Und halte auch die andere Wange hin (Lk 6,29); da sind noch genug Zähne (vgl.
Und halte auch die andere Wange hin (Lk 6,29); da sind noch genug Zähne (vgl. Mt 22,13 bzw. Mt 8,12 bzw. Mt 13,42 bzw. Mt 13,50 bzw. Mt 22,13 bzw. Mt 24,51 bzw. Mt 25,30 bzw. Lk 13,28 bzw. Apg 7,54 oder Lk 22,32) drinnen. Gott "schlägt den Sünder bis zur Vernichtung." Sir 10,13. Wenn wir nicht zur Kirche schleunigst zurückfinden, liefern wir uns dem ewigen Tod aus. "Vor mir wird jedes Knie sich beugen / und jede Zunge wird bei mir schwören: Nur beim Herrn - sagt man von mir - gibt es Rettung und Schutz. / Beschämt kommen alle zu ihm, die sich ihm widersetzten." Jes 45, 23-24"Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten." Joh 4, 24 "So wahr ich lebe, spricht der Herr, vor mir wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge wird Gott preisen." Röm 14, 11"Und wenn ihr den als Vater anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht." 1.Petr 1,17Warum braucht Gott ein Lösegeld für uns, wenn er doch der allumfassende Herrschergott ist? "alle ihre Sünden stehen dem Herrn vor Augen" Sir 17,20. Daher benötigt es die Sühne und die Buße, das Bekenntnis.Die Sünden Anderer auf sich beruhen zu lassen, ist Sache der Einsicht. Man kann die ganze Welt nicht für sich gewinnen, ohne selbst zu Schaden zu kommen.
"Vom Himmel her kämpften die Sterne" Ri 5,20 Unter dieser Prämisse, kann man statt „Dort oben leuchten die Sterne, und unten, da leuchten wir“ singen: "Dort droben kämpften die Sterne, und unten kämpfen wir" - angesichts des Dogmas "Extra ecclesiam nulla salus " (Fulgentius) zum Passus: "Kriegsdienst des Christenlebens". "Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann." 1. Petr 5,8
Angesichts der Todsünde, kann diese vergeben werden. Eine Todesstrafe ist ungerecht, weil der Zorn Unrecht schafft. Eine Todesstrafe in eine zeitliche Strafe umzuwandeln, ist allerdings ebenso schwierig. Was soll in dieser Zeit geschehen? Es ist daher klüger zur Arbeit zu verpflichten, so wie der Rest der Menschheit, sich in der Arbeit übt, um Tugenden zu erfahren. Angesichts der bevorstehenden Ewigkeit kann man gegenhalten, was denn eine Wiedergeburt sei, zu welcher man vielleicht ausweicht, wo man meint, es kümmere einem nicht, denn wohin werden jene denn geboren, wenn es keine Welt mehr gibt, angesichts der Ewigkeit. Natürlich braucht man seine Sinne nicht an das Ende der Erde richten, da der Nutzen keinen Wert besitzt. Ein Ende ist daher von Einsicht geprägt, dass es einen wahren Gott gibt. Der Determinismus überrascht uns alle. Wenn Jesus sagt, richtet nicht, aufdass ihr nicht gerichtet werdet, weil uns ansonsten das selbe Maß ereilt, so plagen wir damit unser Nervenkostüm, wenn wir uns dieser Welt ereifern. Man kann zu dem Thema der Strafe keine Stellung beziehen, da das Gewaltmonopol dem Staate zufällt und es absolut keinen Sinn hat, darüber Überlegungen anzustellen. Ein Schurkenstaat bspw. hat andere Perspektiven als ein Rechtsstaat und Willkür, Wildheit, Raserei, fällt der Einsicht zu; deus fera corda domans! Der Gott bändigt ihr wildes Herz. Wir sehen also ein, dass Leid jede Vorstellung übersteigt, sodass wir nicht urteilen, angesichts des Schmerzes. Wir haben kein Recht Gott vorzugreifen. Wir haben aber auch kein Recht, Gott in Versuchung zu führen oder seine Schöpfung zu hinterfragen, bis hin zur Moral, denn man kann mit einer neuen Weltordnung, nicht dem Chaos dienen. Man kann der Sprache nicht die Silben abgraben. Gott ist immerzu gerecht, wie er es immer schon war. Man wird zur Salzsäule, getrockneten Tränen, blickt man anders zurück.
Diese Irrationalität, der Ansicht zu genügen, da wäre kein Gott und war je einer, so hat er genügt.