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Für das eine Leben reicht die Bibel aus.

Für das eine Leben reicht die Bibel aus. Darüber hinaus, kann man nicht urteilen. Man hat also nur den einen Gott und da sind so viele, die an eine höhere Instanz glauben. Die Frage ist, kann man überhaupt an keine höhere Instanz glauben? Kann man nicht nicht kommunizieren? Ich glaube, dafür ist im Leben kein Platz. Man kann natürlich immer etwas avancieren, eine Bedingung hochhalten. Die Frage ist, kann Gott alle Menschen leiden? Solange sie ein Mensch sind, ja. Sobald dieses Leben endet, wird sich Gott an uns erinnern, ohne uns zu fliehen? Wie erinnern wir ihn, die wir leben? - Theologie ist wie die Philosophie, die man frei nach Adorno gereinigt betrachten möge. Adorno starb an einem Herzinfakt. Dennoch behält er recht. Was liegt daran? Die Vermaledeiung der Wahrheit. Man gab ihr ein Ideal zu kosten. Gemeinsamkeiten, in einer Welt der Verschiedenheit und ist jemand verschieden, wie kann er dann gemeinsam sein? Wenn alle Menschen gleich wären, dann gebe es weder Streit noch Fähigkeit und ist jemand verschieden, was macht ihn wieder lebendig? "nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir." Gal 2,20 - Frage der Philosophie: Was können wir von Sokrates lernen? - Benedikt XVI. sprach allen Kulturen Weisheit zu, aber ist dem so? War Sokrates weise? Nur weil man zu Aristoteles Zeiten die sog. Gotteskünder als philo-sophos bezeichnete, als Liebhaber der Weisheit? Kausalitätsfalle. Weisheit? Vor Christus? Unmöglich! Wenn die Menschen also erst mit Christus sich zu Christus bekehrt haben, so war alles Andere davor Torheit. Jesus sagt aber, ehe Abraham war, bin ich. Nun, Weisheit? "als er den Himmel baute, war ich dabei" Buch der Sprichwörter Kap. 8,27. Weisheit? Oder eher ein Aspekt des Limbus, denn höher war die Weisheit nicht. Ein Augenmerk auf die Bekenntnisse des hl. Augustinus! - Hätte Christus kommen müssen, wäre die Weisheit schon da gewesen? Wie ist das mit dem Dank eines Propheten, wenn einer mehr ist als ein Prophet? Propheten hören mit dem alten Bund auf. Man kann sie nur mehr Heilig nennen. Mittig in der Erkenntnis, wohl gemerkt. Wer ist wie Gott? Der Prophet? Nein! Der Heilige, sehr wohl. Jesus wollte das alte Testament nicht auflösen, sondern erfüllen. So gesehen ist alle Weisheit, die Ratzinger meinte, nur eine unerfüllte, wohl vermeintliche Weisheit, also eine Torheit, die einem für die Ewigkeit gar nichts nützt, um in den Worten eines Heiligen zu bleiben. (hl. Aloisios von Gonzaga)

Tiere, Naturvölker, haben alle den gleichen Termini, den Limbus; die Gottferne. Als Erscheinung entsprechen sie einem Maß. Es ist nicht so, dass die welche keinen Glauben automatisch in die Hölle kommen.

"Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein." Mt 6,22 Der Limbus ist finster. Er ist fern von Gott, nicht weil dort die Ausgestoßenen sind, sondern weil dort die sind, welche gottfern gelebt haben, wie das Tiere tun. Was aber bedeutet "gottfern" leben? Solange wir leben, haben wir die Gnade verdient. Auch der Würdigste kann die Gnade verlieren, um sich zu vergegenwärtigen, dass Licht entflieht. "Er entsendet das Licht und es eilt dahin; er ruft es zurück und zitternd gehorcht es ihm." Bar 3,33 Weisheit; es ist eine Beobachtung und ob es weise ist, wohl mehr eine Einstimmung und daher versinnbildlicht es eine Torheit, wie das die antiken Griechen annäherten, dass die größte Sünde die Geburt wäre. Worin ist die Gottesfurcht zu finden? Dass Gott der Urheber des Lichtes ist. Aber ebenso die Liebe, deren Herr Gott ist. Wie sehr ist es weise auf die Liebe zu verzichten, wie das zölibatär lebende Menschen tun? Der Blinde, gänzlich im Verzicht so ist alles, was der Gnade ausgeliefert ist, der Weisheit unterworfen, nicht aber dem Tun, das nur den Edeltsten vorbehalten ist. Viele aber können nichts tun. Ihre Ohnmacht gibt Zeugnis, ihr Unvermögen verhilft der Wahrheit und dem Recht zum Sieg. Aber ist es wirklich ein Sieg zu versagen? Die meisten Menschen glauben nicht. Alle, die gerettet werden, was sind sie Anderes als bleibende Stätten im himmlischen Jerusalem? Frei nach Nikolaus von Kues.