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"Er betrachtet sich, geht weg und schon hat er vergessen, wie er aussah.

"Er betrachtet sich, geht weg und schon hat er vergessen, wie er aussah." Jak 1,24 Jeder Mensch vergisst wie er aussieht. Der Mensch als Silhouette seiner Person. Daher kann man nur die Ergötzung wahrnehmen. - Der Fährmann, der die Gulden braucht. Warum sich diese Mär so aufrichtig hält. Da gibt es die Grablichter, mit dem ewigen Licht das ihnen leuchte. Die Eheleute, welche sich das Licht erhalten wollen. Dass die Armut dem Menschen zuvorkommt. Er stirbt und die Ewigkeit tritt in ihm ein. Das ewige Leben ist der Erlöser. Der Erlöser vom Leben ist der Ewige, der Leben selbst ist, das mitteilende Wort, die frohe Botschaft. Ist nicht der Mensch dem Armen am Nächsten? Nicht weil die Ewigkeit um ihn wirbt, sondern weil das Herz das Ärmste ist auf der Welt. Der Mensch kann also gar nicht mehr erkennen als die Armut. Das ist eben schwierig, von Weisheit zu träumen. Gott sagt ja nicht, der Einzelne ist der Schemel für seine Füße, sondern die ganze Welt. Das ist wie das Staubkorn, das aufbegehrt. Und dennoch sagt er: "Bleibt in meiner Liebe!" Joh 15,9 Das Einzige was dem Menschen Fülle geben kann, ist der Herrgott und das weiß auch jeder Mensch. - Die Sichtweise eines lieben Augustin ist nicht von der Hand zu weisen. Von einem, der in einer Pestgrube liegen blieb. Vielleicht ist das auch unser Los, dem Herrgott zu gefallen, der sagt, dass wer sich erniedrigt, erhöht werde. Diese Art des Philosophen, des Habenichts. Der Herr erschuf das Jahr, damit man seiner gedenkt; doch hat der Mensch seinem Gott wenig zu sagen. Ein Leben lang schweigt der Mensch, wie das Schaf vor seinem Scherer. Weiß der Mensch doch, wie ihm geschah, als er geboren wurde, als er dem Ableben überantwortet wurde mit Verlusten der Liebe behaftet. Kein Mensch kann sich dem Ansinnen erwehren, dass alleine der Herrgott ihn liebt und alle menschliche, irdische Liebe nur wie ein Gleichnis sich an Gründen spiegle, denn keiner war am Anfang dabei, als die Mutter vor Schmerzen ihre Augen schloß und mit selben Eindruck man die Welt im Schrei erwehrte. Der Mensch ist betroffen, ob seiner Unzulänglichkeit. An psychologischen Affekten ist der Mensch ein Verbleibender. Ewig, ist vorbei. Das mag tröstend sein, so denn das Leben mit Leid behaftet, dem Trost entbehrt.

Jeder Tag hat sein Gewicht und irgendwann ... jeder, der außerhalb des Standes der heiligmachenden Gnade lebt, ist ein Antichrist, weil die Sünde einem vor Gott versteckt hält und dann ist man ein Antilicht.

Laienpredigt-Verbot: Paulus sagt klar: Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht. Man mag von ihm halten was man mag, aber der hl. Paulus fällt keineswegs unter Privatoffenbarungen, daher aucht als Ornament der Kirche, sondern fester Bestandteil der Kirchenlehre. Dennoch gibt es Kirchenlehrerinnen, wenngleich es einen klaren Dissenz darin zu geben scheint. Natürlich entbehrt die Kirche den Kanzelpredigten von Frauen und nimmt auch keine Priesterinnen an. Hierin bestärkt der hl. Paulus Jesus, der keine weiblichen Apostel berief, sie ihm jedoch dennoch nachfolgten, siehe Maria Magdalena. Dennoch liegt es auf der Hand, Position zu beziehen, denn wer für Jesus ist und sein Kreuz auf sich nimmt, tut gut. Dem Katholik, Laien ist es erlaubt über das Privileg des braunen Skapuliers zu predigen. Man kann sagen, trage es oder die Gefahr ist unbegrenzt hoch, auf immer verdammt zu werden. Nimmt es jedoch im Leben einen Stellenwert ein? Persönlich vielleicht schon, aber darum müht sich niemand. Im Gegenteil, Feindschaft ist ein fester Bestandteil der Lehre Christi. Dennoch auch die Feindesliebe und viele drängen sich, um dieser Feindesliebe teilhaftig zu sein. Solange man auf Erden lebt, wird man bedrängt und selbst wenn wir den Himmel bedrängen, ist uns die Feindesliebe näher als die Gottesherrschaft. Diese Vermenschlichung von allzumenschlichen Tatsachen, wo eigentlich dieses Amor Fati ansetzt, sich anstatt in die Hände Gottes zu empfehlen, in die Hände der Menschen begibt, wo doch Christus selbst am Kreuze sagt: in deine Hände empfehle ich meinen Geist und mit dem Geist wohl auch den Körper, worin er wohnt wie in einem Tempel. Die Charismen sind unterschiedlich verteilt und ein Laie ist auch nicht zur Wandlung fähig. Ohne Jesus können wir gar nichts tun. Ohne der Vergebung der Sünden, kann Jesus nicht heilen.