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Könnten wir die Wahrheit ertragen? Vielleicht so nebenbei, im Gottesdienst? Sehe…

Könnten wir die Wahrheit ertragen? Vielleicht so nebenbei, im Gottesdienst? Sehen wir, das Opfer Christi, unblutig aber nicht minder bedeutend für den Lauf der Geschichte. Die Geschichte, die Arm und Reich gleichenfalls angeht und betrifft, denn niemand ist reicher als Gott Vater und niemand ärmer als sein Sohn. Denken wir auch daran, dass Gott Sohn, eins mit dem Vater ist und dennoch in den Limbus musste, den Ort der Gottferne. Wie sehr ihn das bedrängt hat, sah man in der Todesangst Jesu im Garten Gethsemane (Lk 22,44). Eine Sünde hat ausgereicht, um Adam und Eva für immer aus dem Paradies zu vertreiben. Man kann sich vorstellen, dass die Zeit vom Anfang bis zu dem Zeitpunkt, an dem Christus in den Limbus kam, um die Gerechten herauszuführen, extrem lange war, wegen einer einzigen Sünde. Die Gerechtigkeit des lebendigen Gottes ist ohne Zweifel, furchteinflößend! Die Spuren der Verwüstung dieses Ereignisses des Betruges an Gott, sind auch weit nach diesem Ereignis vor und nach Christi Himmelfahrt überall auf der Welt erkennbar, wegen einer Sünde hat sich der Himmel verfinstert und die Erde in einen Sündenpfuhl verwandelt.

Gibt es eine Klugheit, die der Weisheit am Nächsten ist? Ja, die Ehe als die profunde Anerkennung von Gottes Wirken im Sakrament. Viele können nicht und haben nicht. Andere haben und wollen nicht. Manche wissen nicht, warum sie wollten und wieder Andere, suchen ihre Befruchtung durch die Ehe. Der Anteil am Baum des Lebens aber, die Gewissheit der Eigenschaft, von Gefühl und Gegenwart. All das ist ein Geschenk Gottes an die Liebenden und wenn der Liebe, dieses Öl ausgeht, wo man meinen könnte, es wäre ebenso gut ein Öl das im Limbus auf einem einströmt, wie vom Baume der Erkenntnis von gut und böse. Ach ja, wir wissen nichts und unser Glaube hält an den Wipfeln fest. - Jesus spricht von Schafen, aber auch vom Weinstock. Von Schafen in Anlehnung an den 23. Psalm Davids, den Psalm 22 - ""Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch", diese Allegorien. Gott ist Geist und deswegen kann er sich aller Kreatur annähern. Schließlich hat er alles gut erschaffen und den Menschen sogar sehr gut! - Limbus der ungetauften Kinder: "Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden?" Lk 23,31 ist schon gerichtet, aber das Alte? - Die Idee einer Richtung gegen unendlich. Hölle als Ort, mit einem Raumzeitkontinuum. Hölle als Außerhalb eines Ortes, als Unort, unorthodox. St. Michael sagte zum Satan: Der Herr weise dich in die Schranken. Presse: "Ungetaufte Kinder dürfen ins Paradies" - Ja, sicher, es gibt Nottaufen, die jeder Katholik vollziehen darf.

In der Betrachtung natürlich auch, der Hymnus Akathistos. Philosophen hast du an die Grenzen geführt, oder, Raum Gottes, den der Raum nicht zu fassen vermag (Raumzeit). Der Ort, die Sinngebung, die Grenze. Zu sagen, sie ist Zeit, Dauer, wie der Titel: Herrin des Ortes, bis hin zu der Medjugorie Nennung als Gospa, Herrin. Der direkte Bezug des Fegfeuers, von dem sie bittend und flehend befreit, damit die Seele zur seligmachenden Anschauung Gottes gelange freilich in der guten Absicht, Maria habe die Seele bereits vor der Hölle bewahrt.