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Dieses „Außerhalb der Kirche, wo es kein Heil gibt“, ist durchwegs legitim, aber…

Dieses „Außerhalb der Kirche, wo es kein Heil gibt“, ist durchwegs legitim, aber nicht im weltlichen Sinne, von wir sind drin und du bist draussen. Das würde Gott nicht wollen. Da geht es um den Stand der Gnade, welche jene haben, die darum ringen und sich diese immer wieder erkämpfen. Wie leicht verliert man diese Gnade, den Leib des Herrn rechtens zu empfangen. "Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt." 1. Kor 11,28-29 Man kann das oftmals nicht, ohne einer Beichte zuvor. Da kann man noch so fromm den Gottesdienst auf den Knien betend verbringen, wenn man ohne dem Stand der Gnade ist, was nützt einem dann das Knien? Man darf ja dann trotzdem nicht den Leib des Herrn empfangen und wenn man es tut, es aber besser weiß, dann ist es ein Gottesraub, der freilich geahnded wird, besonders wo Jesus Christus das Gericht übertragen worden ist vom ewigen Vater. Außerhalb der Kirche meint eben, den Vorhof, wo man den Leib des Herrn zwar schauen kann, aber ihn nicht empfangen. Was geschieht also, wenn jemand den Leib des Herrn empfängt, ohne die Würde zu haben, im Stand der Gnade zu sein. Es gereicht einem nicht zum Leben und doch nimmt man mit Verstand den lebendigen Gott in Augenschein. "Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören; Tote stehen auf und den Armen wird das Evangelium verkündet." Mt 11,5 Wozu dann die Botschaft von dem Abseits, der Hölle, als außerhalb der Gemeinde? Man kann das natürlich noch weiter deuten, dass alle die Gott hören oder die er ruft, zur Hochzeit geladen sind, so wie die Arbeiter in den Weinberg des Herrn gerufen sind, wo es viel Arbeit gibt, aber wenig Arbeiter. Der Lohn aber ist doch für alle gleich, nur muss man auch den Herrn darin anerkennen, ihn loben und preisen, in Sühne ihn begegnen, nicht in der Gemeinschaft, sondern Gott ist die Gemeinschaft, so wie er die Kontemplation in sich birgt. Gott freut sich über Besuch und er freut sich über Gesichter die er sonst vielleicht nur selten in der Kirche sieht. Schließlich gab er uns Menschen ein Gesicht und so ist eben der Sonntag für den Menschen und nicht der Mensch für den Sonntag da, um es in dieser Hinsicht zu erläutern, was Gott meint, wenn er von Gemeinschaft spricht, denn er spricht auch gegen die Gemeinschaft wenn er vom zähneknirrschen spricht, denn Jesus wurde gehasst und wenn man Gott nicht mag, ihn hasst, spricht man natürlich nicht von Gemeinschaft. Also, wer in die Kirche geht, geht nicht wegen den Leuten in die Kirche und dennoch, beim Singen, wird es fließend, sodass es die Gemeinschaft nachahmt; aber jeder hat selber, ein Kreuz, Lebensumstände, Leiden, sodass dieses Bekenntnis in der Familie bleibt; aber kann man deswegen die Familie mehr lieben wie Gott? Mehr als den Jahrkreis seines Hauses?

Maria, die Muttergottes als Miterlöserin - Da es außer Maria bisher kein einziger Mensch zu einem sündenfreien Leben geschafft hat und ohne einer Sünde empfangen wurde, kann man schon erkennen, dass es sich bei Maria um eine Ausnahme in der Menschheitsgeschichte handelt, weshalb man ihr auch alle ehrwürdigen Titel anverleihen kann. Man darf nur das Geschöpf nicht anbeten, sondern Gott allein, denn er ist gut!

Es gab in der Geschichte zwischen 25 und 42 Gegenpäpste, wobei Petrus den Simon Magus als Antichrist a priori setzt. Weitere Erwähnungen in 1.Joh 2,18, 1.Joh 2,22, 1.Joh 4,3 und 2.Joh 1,7. Eigentlich liegt der Name Antipas nahe, als Herodes Antipas oder in "Und doch hältst du an meinem Namen fest und hast den Glauben an mich nicht verleugnet, auch nicht in den Tagen, als Antipas, mein treuer Zeuge, bei euch getötet wurde, dort, wo der Satan wohnt." Offb 2,13 - Die Präambel eines Anti wie ein Antimars scheint ohne Zweifel als durchwegs oberflächlicher Begriff ohne Geltung zu sein, denn "Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?" Röm 8,31 bekümmert jeglichen Antichristi im Ausdruck zusehens.

Das Böse ist kein Ungemach des Guten, sondern der Feind des Höchsten.

Die Idee, dass es außerhalb der Kirche Heil gibt, ist so wie die Idee, das man innerhalb der Kirche ohne kontinuierliches Beichten Heil erfährt.