Seite 761 von 777

Piusbruderschaft - Es hat Tradition, von der Piusbruderschaft gegen Rom zu Hetze…

Piusbruderschaft - Es hat Tradition, von der Piusbruderschaft gegen Rom zu Hetzen, Ketzerei und die Idee, das zweite Vatikanische Konzil sei schlecht. Auf das Gute wird dann immer hingetreten, um sich selber besser darzustellen als man ist. Das ist feige, hinterhältig und gemein. So viele Menschen werden damit übergangen. Besonders jene, die froh und dankbar sind, dass man in der Heiligen Messe auf Latein verzichtet. Sicher, wenn man in das Ausland fahrt und einem Gottesdienst in einem Land beiwohnt, dessen Sprache man nicht spricht, hat man immer noch den Ritus. Um sich dann auf Latein rauszureden, ist ein schwacher Trost, welcher den Glauben und das Fürwahrhalten an eine Intelligibilität fördert, so wie den Homunculus und um den geht es ja, wenn man wie Don Quijote wider den Zeitgeist antritt in seinem Ressentiment. Es wird kein Zurück mehr geben; die Protestanten haben sich bis heute nicht bekehrt. Die Farbe grün zu verkünden oder Blitzerlblau, ist Politik und eigentlich wider die Menschheit, den Einzelnen gerichtet, der davon überhaupt nichts wissen will. Sie sind einfach nur Werbeträger und ich will auch gar nicht ausholen. Diese Clique gibt es ja schon länger als mich und sie haben immer denselben Tenor, wie Freimaurer. Durchtränken alles, durchsetzen alles und immer ist Rom ohne Pizza Cardinale. Gut, dann entscheidet man sich eben für die Provinziale, Provinz, wie für die Patriachen-Pizza. Dieser Personenkult, der in der Provinz vorherrscht, macht das Ganze zum Sauerteig, an dem eine alte Frau lange fristet. Kann es Frieden geben, wenn ein paar Halbstarke einen auf Latein machen, aber nicht das Geringste zu wissen haben? Bauernfängerei wo keiner drüber nachdenkt. Wie groß war der Fisch, den sie gefangen haben? Ich weiß nicht, ist Größe beim Fisch entscheidend für Qualität oder geht es um Quantität? Das Volk Gottes und da wird Gott dann ziehmlich, ungehalten. Daher die Exkommunizierung. Wenn man zum Raubfisch wird; weil man nimmt ja Gott, Anbetung. Bildet sich aber ein, das Richtige zu tun, indem man Flagellanten wie einen Zaun um sich reiht. Sekten machen es genauso. Dieser ganze Fauxpass richtet sich gegen den Primaten der Kirche und ebenso langweilt die Betrachtung von Toten. Die Sprache ist tot und dann fügt eines das Andere. Man wird sich doch nicht einbilden, man habe Recht, so wie Luther mit Wissen irgendwie seine Lebenszeit bemängelte. Zwar halte ich mich sehr flach mit der Betrachtung, finde aber doch, dass sich die seit Jahrzehnten aufgetürmte Piusschar beim Papst entschuldigen sollten, MEA MAXIMA CULPA, bis es den letzten Erdpunkt erreicht den einer schaut, bevor er in die Ewigkeit heiratet. Diese Piusschar ist einfach eine Bühnenshow. Überall wo sie auftreten entfaltet sich ein Hauch von Anarchie. Weshalb belustigt sich die Kirche mit solchen Arrangeuren? Dienen sie zur Unterhaltung Seiner heiligen Priesterschar? Wo sind dann die Heiligen, die aus dieser Grotte, aus diesem Müllhaufen hervorkriechen?

Das, ist ein Papstkreuz. Es unterscheidet sich von einem Patriachenkreuz, indem es einen Querbalken mehr hat. 1. König der Juden, auch Rex Regum. 2. Die Crux und 3. Hinabgestiegen in den Limbus.Seltsam, dieses Aufbahren von Leichnamen in der Kirche, nach Art der Barnabiten und doch, ist es die Sitte, Gräber in den Auditorien zu errichten. Es ist auch eine Profanisierung, selbst wenn es heiligmäßige Menschen waren. Wir feiern den lebendigen Gott, der sagte, dass man den Lebenden nicht bei den Toten zu suchen habe. Das ist interessant "weil ihr die Worte des lebendigen Gottes, des Herrn der Heere, unseres Gottes, verdreht habt." Jer 23,36 oder "Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!" Mt 16,16 und da setzt er ein "Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen." Hebr 10,31 Gottesfurcht! Den Gott, den wir fürchten, milde zu stimmen.

"Ich bin voll Angst und Schrecken." Hebr 12,21 Wer in der Höhle des Löwen ist, ist ihm ausgeliefert, sagt man. Das Gegenteil ist der Fall. Die Mutter der Weisheit ist die Demut. Wenn man auf der Welt lebt, muss man so leben als ob man nicht mehr auf der Welt ist, denn die Welt ist der Schemel für seine Füße.

Der Weisheit Gottes überdrüssig zu sein, das ist die Acedia. Mit der Acedia darf man den Herrn nicht empfangen!

hl. Clelia Barbieri - "mein Elend ist so groß, dass ich dich immer beleidige."