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Das ist also keine Flüchtlingsdebatte der Hölle, wo die Getauften sich erwähren …

Das ist also keine Flüchtlingsdebatte der Hölle, wo die Getauften sich erwähren können, sondern ein Maßstab, der einer Messe gleichkommt und dann fragt man sich, wieso Gott Dinge zulässt. Das ist der ursprüngliche Theodizee-Gedanke. Gott prüft, nicht nur den Guten, sondern auch den Bösen und insofern wird wahrscheindlich jeder böse sein, weil nur Gott alleine gut ist, wie Jesus sagt. Also, fragt man sich, weshalb hier von einer Dreifaltigkeit gesprochen wird, wie eben ein Bund. So wie, Gerechtigkeit, Liebe und Wahrheit. Eines kann ohne das Andere gar nichts und alle zusammen sind sie ein Wert, davor nur teilhaftig, so wie der Mensch leibhaftig.Also was machen wir jetzt mit den ganzen Verdammten? Klimaproblem, weil unter unseren Füßen die Hölle ist? Das weiß man nicht. Wenn die Hölle nun im Mittelpunkt der Erde ist, die Erde wächst, aufgrund des Zuzugs, dann nur aufgrund eines Wortes und der Papst schätzt dieses Wort als "Friede" ein, so wie Jesus zum Wind sagte: Schweig still und der Wind sich darob sofort legte. Es gibt keine Höllenwinde, weil die gefallenen Gewalten nur an das Wort Gottes gebunden sind. Gott lässt Dinge zu, ja. Er lasst das Böse zu. Er prüft die Abkehr vom Guten, bis hin in das Schlottern des Leibes, wo man Sünde begeht, das Herz einem Rat gibt.Die Gewissheit ist eigentlich ein Thema. Sicher sind wir unserer Schwächen bewusst und vielleicht ist das auch ein Sinn. Nicht darin zu verharren, sondern sie zu beschauen, wie der Künstler das Werk beschaut und sich beschauen lässt, wie Kunst. Fakt ist aber, diese Unzulänglichkeit, das große Bild irgendwo aufzuhängen, wie in einem Museum, denn wir selber sind das Bild. Wir ereifern uns des Rahmens früh genug. So wissen auch die Menschen wo sie hinkommen. Ob Himmel, ob Hölle. Es ist kein Zufall, dem man entgegenfiebert, wie der Mond der Hunde-Schar.Seligkeit verlangt einfach mehr. Es verlangt einfach, sich zu bemühen. Abgesehen von dem Wort Gottes, den man dienen muss, wie die Arbeiter im Weinberg. Doch Gott wirft uns auf unsere eigenen Gründe zurück, noch ehe wir danach trachten, andere zu verleiden. Gott, der Vater, wie ihn schon Jesaja nennt: "Du, Herr, bist unser Vater, «Unser Erlöser von jeher» wirst du genannt." Jes 63,16 bzw. Jes 64,7. Wie kommen wir aber dann darauf, dass es sich um Sekten handelt? Nun, die Kirche kann das Wort der Bibel, insb. des Alten Bundes auslegen wie sie will. Das sieht man am Beispiel der Jubeljahre deutlich! Fakt ist, der Glaube an Jesus Christus, den die Sekte verwirft, wie den Baustein, der zum Eckstein wird, an dem man anstößt. Auch die Anderen 30.000 christlich meinenden Konfessionen, straucheln dahin in der Wahrheit. Auch diese sind Sekten, denn es gibt nur eine wahre, lebendige, römisch/katholische Kirche.