Nicht mit dem Bösen abfinden.
Nicht mit dem Bösen abfinden. Da sagt Jesus: "Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird." Mt 5,29 und "Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt." Mt 11,6 bzw "Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben" Joh 14,6 oder "Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!" Mt 7,1 oder "wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein." Mt 5,22 Dieses Mindestmaß an Gottesfürchtigkeit, lässt uns Gott lieben und loben. Papst Franziskus glaubte auch, er müsse die Schuld in der Welt suchen und diese oder jene anprangern. ich sehe das nicht so, Schuld ist in erster Linie jeder selber. Wichtig ist, angesichts der Ewigkeit, dass der Nächste wie Gott ist. Wer ist wie Gott? Der Nächste (vielleicht). Das Problem ist dann, die Sünde, man versündigt sich gegen den Nächsten. Diese stete Abrechung und Jesus war das zuviel. Er hat diese Abrechung unterboten. Oh, ihr Gerechten! Wie soll man sagen? Seine eigene Gerechtigkeit zur Schau tragen, vermarkten? Das ist mühsam. Ein sehr schönes Bibelwort ist hier "Mit wem soll ich diese Generation vergleichen? Sie gleicht Kindern, die auf dem Marktplatz sitzen und anderen Kindern zurufen" Mt 11,16 Eigentlich muß man sagen, dass wenn man einen Gottesdienst versäumt, der eine Pflicht ist, man nicht mehr im Stande der Gnade ist und beichten muß, um den Leib des Herrn wieder empfangen zu dürfen oder anders, im Stande der Gnade zu sein, um das Heil zu erfahren, das innerhalb der Kirche ist. Nächstenliebe? Mit Gotteserkenntnis kann man sich höchstens im Katholizismus üben, der Moraltheologie der Wissenden und da gibt es mehr Kritiker als Befürworter. Das liegt einfach daran, dass die menschliche Weisheit, eine Torheit für Gott ist und sich daraus ein Widerstreit ergibt, wie Israel, der mit dem Engel ringt. Will man wissen, wie man sich fühlt, wenn man mit einem Engel zum Streiten anfängt? "Widersetz dich ihm nicht! Er würde es nicht ertragen, wenn ihr euch auflehnt" Ex 23,21 Wollen wir nicht alle sein wie die Engel? Und doch, haben sie keine Seele! Die Seele aber ist ein Unterpfand göttlicher Liebe und nicht die Tat eines Engels. Für die Authenzität muß jeder selber schauen, wo er bleibt. Manchmal schlägt Gott die Hoffart nieder und dann kann man schauen, wer man ist oder nicht ist. Man muß sich in der Position begreifen, wo Demut zu finden ist. Wir werden nicht größer oder kleiner. Warum sollte auch ein Engel wider Gottes Wort handeln? Wir sind nunmal nicht mehr, als der gute Wille Gottes. Hier auf der Erde verfault alles oder es verrostet. Man braucht also nur den schmalen Pfad dazwischen erkennen, die Frömmigkeit! Da sagt der Apostel "Den Schein der Frömmigkeit werden sie wahren, doch die Kraft der Frömmigkeit werden sie verleugnen." 2.Tim 3,5. Die Kraft der Frömmigkeit, darunter versteht man wohl das Zugehen Gottes auf die Person. Die Scham erfüllt uns! Man muß nur erkennen, was Gott mit seinem Sohn gemacht hat. Er hat ihn der Blöße ausgesetzt. Je älter wir werden, desto mehr haben wir unsere Gebrechen. Er erlaubt uns einige Zeit, dass wir stolz sind, aber bald schon, wird aus der Lieblichkeit eine Fratze. Engel nicht, Engel strahlen immer. Hie und da sagt einer, er steht immer vor Gott, wie St. Michael, der Erzengel. Schönheit ist demnach mit der Nähe zu Gott real und wir sprechen von einer Realpräsenz. Gott besitzt eine Realpräsenz. Wir, sind Aggregaten unterworfen. Heute ein Highlight, ein Lichtträger aber morgen schon erscheinen wir nicht mehr.