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Es ist wohl so, dass nur Gott gerecht ist und man alles von ihm zu erwarten habe…

Es ist wohl so, dass nur Gott gerecht ist und man alles von ihm zu erwarten habe, wodurch es dann zur Hoffart kommt und Gott drückt diese nieder, weil sie Stolz ausdrückt, aber Paulus sagt hier, dass man sich nur in Gott zu rühmen habe, denn wenn Gott für mich ist, wer ist dann gegen mich? Nur Gott gebührt Ruhm und Ehre und Preis! Es ist also kein Nachruf, sondern ein Lobpreis. Die Ewigkeit soll Lob und Preis sein, denn dafür wurden wir erschaffen. Die Erschaffung der Welt, die nur für Jesus gemacht wurde. Gott, der ganz Einsicht ist und doch reuhte es Gott oftmals, wenngleich er wusste, dass es Sünde gibt und ewigen Tod. So ist das Herz Gottes größer als seine Einsicht, als das was sein Auge sieht. P. Pio geht über dies hinaus indem er sagt, dass Seele auch Wille sei, ebenso wie Verstand und Gedächtnis. Zweifelsohne gibt es eine, wie Alfred Adler betonte, Kausalität im Seelenleben. Genauso wie das Wetter und Jesus sprach, schweig still Wind und es wart Friede. Er befahl den Dämonen und sie mussten gehorchen. - Stereotypen: Elija, Patron der Sterbenden, St. Michael, Patron der Toten. Jesus, Patron der Lebenden. Da wir nichts kennen, als Jesus, sind uns alle Anderen fremd. Nur er kann sich jeder Seele nähern und dennoch respektiert er den Willen eines jeden. Was man dem Geringsten tut, das tut man ihm, der sich jeder Seele nähern kann. - Gott, der nur in der Einsamkeit zu finden ist; aber wer nimmt sie in Kauf? - "Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie." Mt 13,46

Der Schatz ist die Gottesliebe und der Acker ist die Gottesfurcht. Die Perle ist die Weisheit.

Kunst zu schaffen ohne Glauben, ist oftmals leere Melancholie. Kann es sein, dass diese Betrachung des Ecce Homo solche Bedeutung hat, dass sie Maß nimmt an Gott? Wer ist wie Gott? - Kann es sein, dass diese Betrachung des Ecce Homo solche Bedeutung hat, dass sie Maß nimmt an Gott? Wer ist wie Gott? - Barabas, Barabas, Barabas - siehe, der Mensch.

„Und namentlich der Leib, dieses jammergestaltige idée fixe der Sinne! behaftet mit allen Fehlern der Logik, die es gibt, widerlegt, unmöglich gar, obschon dreist genug, sich als wirklich zu gebärden!“ F. Nietzsche

Die Realpräsenz Christi in der konsekrierten Hostie.

„Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie ‚ich‘ sagen.“ Theodor W. Adorno

Ich ist das "In CHristus" - "damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott." 1. Kor 1,29 bzw. "Wer sich also rühmen will, der rühme sich des Herrn; so heißt es schon in der Schrift." 1. Kor 1,31 - vgl. principium individuationis "Denn in Christus Jesus bin ich durch das Evangelium euer Vater geworden." 1. Kor 4,15