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Der Papst sagt "Nicht mit dem Bösem abfinden" - Es ist der Kampf gegen Windmühle…

Der Papst sagt "Nicht mit dem Bösem abfinden" - Es ist der Kampf gegen Windmühlen und wo der Herrgott nicht will, nützt es auch nichts. "Ihr sollt dem Bösen keinen Widerstand leisten." (Vgl. Matth 5,39) Der Herrgott liefert uns jeden Tag dem Tod aus (vgl. Röm 8, 36) und deswegen ist es gut, wenn man von Zeit zu Zeit alle Wochen beichten geht. Die Gottesfurcht ist uns ein dringliches Vorhaben! Warum redet der Pontifex protestantisch? Weil er ja ein Menschenfischer ist und der Hauptanteil sind Protestanten, die sich um das Himmelreich mühen. (vgl. 1.Kor 9, 22) In Wirklichkeit sehe ich aber mehr die orthodoxen Wortklauber. Es heisst nicht "Er ist wahrhaft auferstanden", denn das führt das Leben ad absurdum, wo Jesus sagt: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben" (Vgl. Joh 14,6) Was sind wir für schlechte Schüler Jesu, verweltlicht, wenn wir nicht einmal das verstehen? Die Röm/Kath Kirche ist im vollständigen Besitz der Wahrheit, aber auch wir haben unser Malheur. Wir blicken neidisch auf die Juden, die sagen "der Frohgemute hat ständig Feiertag." (Vgl. Spr 15,15) Niemand hat mehr Liebe, als der welcher sein Leben für seine Freunde hingibt (Vgl. Joh 15, 13). Jesus hat für alles einen Plan. Auch wenn wir uns auflehnen und das tun wir, sehen wir doch nur mitleidig auf unsere Brüder und werden auch als solche erkannt, sonst könnten wir nicht beichten. Wer der Größte sein will, soll Diener aller sein (vgl. Mk 9, 35). Der Katholik eben dem Anderen, der noch fern ist der Wahrheit. Wahrheit, wer hat denn Freunde? "Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut" (Jer 17, 5) Gott ist unser Freund. Gibt einer sein Leben für seine Freunde hin? Partners of my sins? Die Wahrheit setzt der Erkenntnis Grenzen. Niemand hat Freunde und niemand vergönnt einem etwas. Wir haben eine Zeit und diese ist Gott geweiht, ansonsten sind wir verflucht, wie Jeremia sagt. Stolz, wahrhaftig? Wahrscheinlich weniger, Staub von Staub und Gott ist Licht von Licht. Das Aschenkreuz ist ein Zeichen des Glaubens, nicht des fürwahrhaltens. Man muss nachsichtig sein. Wahrheit ist nicht so, dass man daran fest hält, wo dann das Volk stirbt, weil es keine Erkenntnis mehr hat, wie Hosea unter 4.6 sagt. Reichtum heisst, dass man nicht jeden Heller umdrehen muss.

Was also bedeutet dem Kehrvers nach "er ist wahrhaft auferstanden"? Es ist eine Anlehnung an das Emmaus-Erlebnis. Folglich eine Entfernung von den Auferstehungs-Erlebnissen davor. Vgl. Lk 24,34: "Der Herr ist wirklich auferstanden."