Warum wurde gerade das Wort Mensch, also das Wunder? Menschen, die nichts aussagen können, ob ihrer Nerven, bedurften dem Evangelium, um verstanden zu werden. Nicht der Mensch ist das Maß aller Dinge, sondern seine Erschaffung, der Nichtigkeit wegen. Die Seele aber gehorcht und lauscht an der Wand zur Ewigkeit. "Seele und Ich-Aberglaube", so wie das Attribut der Tat, als das Vermögen der Seele, dargelegt als Symptom, als reine Seele, als reiner Geist und seiner Not, der reine Mensch, als reine Gewissheit, als Blöße. Die Unreinheit aber als das Übermaß, als die Minderung, von Seele, Geist und Körper. Wenn das Maß voll ist, im Alter. Wenn die Substanz fehlt und um sich fasst wie Feuer, das uns verzehrt. Die Mittel und Wege, die das Symptom erklärt, sind Gefälligkeit. Das Leben dient, aber es versagt, auch wenn wir es nicht verdienen. Gott hat andere Pläne und diese sind für sich, der Mensch und von sich die Seele, mit sich aber die Geistlichkeit.Weihnachten, als Zeit der Auflehnung, als ein Aufbegehren, was auch zurecht menschlich genannt werden kann, doch wird nicht der Mensch verheissen, sondern die Seele bei Gott, sodass er selbst die Geringsten als Hirten zu sich führt. Der Endkampf der Seele ist kein Bossfight! Selbst Engeln zu gebieten, wenn diese gefallen sind. Sie fürchten das Wort, wie wir auch. Sich der Toten zu ereifern. Diese Idiosynkrasie der Sinne. Sich über tote Sprachen zu beschweren, Aussagen der Metaphysik, Leiden des Hochmutes, Krankheiten der Seele. All das, was Leer ausgeht. Es ist also aus dieser Zeit gegriffen, wenn Jesaja sagt: "Und doch bist du, Herr, unser Vater. / Wir sind der Ton und du bist unser Töpfer, / wir alle sind das Werk deiner Hände." Jes 64,7 Er zieht dieses Menschliche wieder herab. "so ist es auch mit dem Wort, / das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, / sondern bewirkt, was ich will, / und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe." Jes 55,11