"Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!" Mk 2,5 So ist doch klar, dass nur die Sündenvergebung den Schatten bannen kann. Warum funktioniert das Zwischenmenschlich nicht? Weil ein Prophet in seiner Heimat nicht anerkannt wird. Wenn man sich also in einem gewohnten Umfeld befreien will, so nütze man die Beichte. Oft sind es die Bindungen, die eine Lösung erfordern und so sagt Jesu klar, dass wenn man ihm nachfolgen will, man zuerst diesen oder jenen Teufel fortschicken soll. Jesus erwartet auch ein Zeugnis, eine Liebe und Hingabe. Er tut das und er wartet das. Freilich nur im Rahmen, wie das Liebende tun und das fragt er mehrfach bei Petrus nach: Liebst du mich? Und er spricht die ganze Kirche an. Liebt ihr mich? Er spricht die Seelen an, liebt ihr mich, die ihr von mir seid, mein Eigentum, meine Wandlung, so wie ich über das Wasser wandelte? Das fragt er uns vielleicht, die wir am Rande des Ufers stehen und staunen. Wir wissen nicht, was Liebe ist, aber das Sinnbild jener Weite, dass der Weg weitergeht, auch wenn er über Wasser geht; denken wir nur an den Auszug der Israeliten aus Ägypten.

"Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen." Lk 2,35 Dieses Schwert, zwischen ihrer Liebe zu Gott, durch den Verlust dessen, was ihr Gott in Jesus schenkte, der vor ihrem Ansinnen geopfert wurde entgegen Abrahams Erstgeborenen Sohn. Diese tiefgehenden Fragen, das Betrübnis in der Gottesliebe, als ein Zeichen, dem widersprochen wurde.

Theodora zu Justinian: "​Das Purpurgewand ist ein schönes Leichentuch." Historisch eine berühmte Aussage. Für ein solches Tuch braucht man zehntausende Purpurschnecken. Theodora und Justinian scheinen als Gegensatz-Paar zu Xanthippe und Sokrates.

Zur Grundfrage unserer Zeit: War das Manifest der 93 eigentlich ein Universalinproblem? Wahrscheinlich weiß das die KI und dann erzählt sie einem vom Manifest von A. Einstein als Gründungsornament der EU. Das finde ich spannend, obwohl ich mich für Politik nicht interessieren kann! In der Dualismusfrage hat man immer ein Problem offen, dass des Determinismus und Fortschritts; als ein metaphysischer Wille. Es ist interessant, dass Goedel eigentlich die Metaphysik widerlegte, diese als Termini erkannte. Wahrscheinlich hatte das Genie Goedels Einstein auch entsprechend inspiriert.

Ameisen-Intelligenz; man sagt nicht Fliegenintelligenz oder freier Insektenintelligenz, sondern meint konkret die Ameise, nicht den Bug.