Was will man mit einer Ameise Maß nehmen? Das ist also nur eine Frage des Instinkts. Intelligenz macht keine Lücken und das ist da die Frage, wie sich Intelligenz verhaltet, bspw. eine Bienenwabe, wo nicht die Konsistenz eine Rolle spielt, doch vielmehr die Struktur. Intelligenz ist etwas Fortwährendes, während die Dekadenz einhält. Sie bleibt sozusagen Ameise. Man darf das natürlich nicht moralisch bewerten, sondern man muß auch die Ameise sein oder studieren. Wahrscheinlich mehr als die Struktur, welche als intelligibel gelten kann. Der moralische Fingerzeig als Werkzeug bspw. existiert in diesem Resumee eigentlich nicht. Weniger intelligent als eine Ameise, wobei dieser Aspekt eigentlich nur auf dieses Insekt fällt. Man meint natürlich, die kollektive Intelligenz. Das kollektive Wirken eines Substrats. Der Himmel ist überall blau - diese Tautologie, welche von einer redundaten Logik spricht. Warum sollte die Ameise über den blauen Himmel nachdenken. Das Wort nachdenken, als eine Reminiszenz eines Instinkes. Die Ameise ist daher nur Fortschritt, ohne Besonnenheit; als Lebenswelt. Kann man dadurch von einer Intelligenz sprechen, also einer Ameisenintelligenz? Einer Kybernetischen Intelligenz?

Die Frage des Reichtums entbehrt des Magnificat. Gott war die Liebe wichtiger, daher hat er Christus nicht erschaffen, sondern gezeugt, im Schoß der seligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria! Liebe ist ein Los der Unschuld.

"Weh denen, die den Tag des Herrn herbeisehnen. / Was nützt euch denn der Tag des Herrn? / Finsternis ist er, nicht Licht. Es ist, wie wenn jemand einem Löwen entflieht / und ihn dann ein Bär überfällt; kommt er nach Hause / und stützt sich mit der Hand auf die Mauer, / dann beißt ihn eine Schlange. Ja, Finsternis ist der Tag des Herrn, nicht Licht, / ohne Helligkeit ist er und dunkel." Am 5,18-20

Thema Piusbrüder: Die Hinwendung zur alten Messe sehe ich als eine Art der Auflehnung gegen Rom und somit als ein Festhalten am Sinn, was dem Protestantismus nahe ist, wenngleich sich ein anderes Bild abzeichnet, freilich mit dem epikurischen Willen durch eine Ataraxie begabt.

"Grüßt einander mit dem heiligen Kuss." Röm 16,16 Es scheint das die Präambel für einen heiligenden Kuss zu sein, a priori heiligend und a posteriori heilig.

"wer erträgt den Tag, an dem er kommt? / Wer kann bestehen, wenn er erscheint?" Mal 3,2