"Nach seinem Tode erschien ein zur Hölle verdammter Kanzler dem Bischof von Paris und hat ihm in seinen elenden und ewig unglückseligen Tod angedeutet und hinzugesetzt, daß die Seelen so häufig zur Hölle hinunterfahren, wie die Schneeflocken im Winter, auch könne er nicht glauben, daß noch einige Leute auf der Welt seien.""Pater Pio zu Lebzeiten: So wie Schneeflocken vom Himmel , fallen die Seelen in die Hölle ."Dieser Bau eines Demiurgen, wie der Eifelturm in Paris. Vielleicht kratzt man an der Oberfläche, aber an den Himmel? Oder an der Freiheitsstatue, zündet man den Himmel? Hermes Trismegistos, wie unten so oben. etc pp. Mit welcher Intention, gelingt das Kunststück? Worin unterscheidet es sich vom Meisterwerk? Am Grad der Wahrheit, der Beständigkeit, der vorausschauenden Ahnung, dem Schöpfer gegenüber? Nichts ist ohne Grund, Newton und die Welt ist alles, was der Fall ist. Wenn das so ist, dann hat man eigentlich nur die Sünde, denn die Sünde ist der Fall. Alles was Flügel hat, fliegt. Pace! Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, wenn er alle vereinnahmt, rethorisch, dialektisch immer die Nummer Eins ist, wenn es doch nur Strauchelei ist? Selbst der Löwe zittert, "Er entsendet das Licht und es eilt dahin; er ruft es zurück und zitternd gehorcht es ihm." Bar 3,33 Wenn die Gottesliebe mit der Gottesfurcht nicht am Beginn steht, wer erbaut dann das Haus, oder wer bewacht die Stadt? Psalm 127 Maria, die große Stadt und der Leib der Tempel des Heiligen Geistes.Wer sehnt sich nach dem Preis der Unterwelt? Wer schafft sich ein Grab an und kauft einen Friedhof?"Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis; / du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen." Ps 16,10"denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, / noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen." Apg 2,27"sein Heiliger wird zur Flamme." Jes 10,17

Jesus ist das wahre Leben. Eva bedeutet zwar dem Wort nach Leben, doch durch ihre Sünde wurde sie uneins mit Gott. Alle irdische Liebe ist ein Gleichnis zur himmlischen Liebe. Menschen, die an einander denken und alle spiegeln sich in der Gottheit wieder. Was du auf Erden bindest, ist auch im Himmel gebunden und was du auf Erden trennst, ist auch im Himmel getrennt.

Authenzität hat kein Problem mit Kultur, so wie der Cosmopolit. Es gibt nicht das eine Wahre, so wie der Priester auch nur ein Gehilfe des Bischofs ist, auch wenn er noch so leidenschaftlich gerne predigt. Man kann behaupten, die Kirche besitzt die eine Wahrheit, da sie ex cathedra, vom Papst dargelegt wird, in den Dogmen. Authenzität muß sich mit der eigenen Körperlichkeit befassen, so die Schwächen jedem Körper Grenzen geben, bis hin zur Gebrechlichkeit. So sagt Jesus über den, welchen er als Elija nannte, nachträglich in Mt 11,14, den nannte er zuvor als jemanden der noch kleiner ist, als der Kleinste. Er, der Patron der Sterbenden, welchen er selber noch am Kreuz anrief, in Mt 27,46. Da sagt Jesus: "Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er." Mt 11,11