Der Geist der Wissenschaft, ist Gottes Geist. Wir sind quasi nur die Ausführenden der Wissenschaft Gottes. Sicher gibt es auch abfällige Wissenschaft, Psychowissenschaft, die sich gegen Gott richtet, aber im Grunde ist Wissenschaft eine Gabe des Heiligen Geistes, so auch die Güter der Erde, wie sie zu Wohlstand führen können. All das, ist Gottes Werk, weil Gott ein reicher Gutsherr ist, der die Aufgaben unterschiedlich verteilt, aber er selber bleibt unangefochten, Gott, unbedingter Herrscher über alle Zeit und Ewigkeit. Man kann hier nicht sagen, dass es das Gute an sich gibt, als Energieform, wie die Gabe des Geistes. Geist ist Leben und jede Wissenschaft ist Dienst am Leben. Wir können uns da nicht Gedanken machen, wie Heiden, die um Gaya herumtanzen. Das macht keinen Sinn und hat mit Glauben nichts zu tun, weil es das Wirken Gottes auf Erden verleugnet, sein Tun verrät. Es bleibt die Erde, der Schemel für die Füße Gottes. Vgl. Mt 5,35 Der Gott mit uns, den wir erwarten, auf dessen Ankunft wir harren.

Ein Häufchen Staub, das wäre man theoretisch, Staub, Erde. Kann Erde mehr sein, als Erde? Das eben ist die Frage des Glaubens, an einen Gott der uns Kind sein lässt, uns dabei sein lässt, "als er den Himmel baute, war ich dabei". Buch der Sprichwörter, Kapitel 8. Er lasst uns auf seinem Erdenrund spielen. Es wäre Hochmut von mehr zu sprechen, als von Existenz. Ex, dieses starke griechische Wort. Gott redet davon aber gar nicht, sondern von ewigem Leben, von Auferstehung von den Toten. Das ist kein Reim der Geschichte. Wie armselig man da steht, mit seiner eignen kleinen Theorie, seiner These, wenn man sich anschickt so wie der hl. Augustinus in seinem Traum, das Wasser aus dem Meer in seine kleine Grube zu schütten. Wird es mehr?

Was ist das für eine Grube? Ist das jetzt das Meer? Wenn ein Blinder einen Blinden führt, dann fallen beide in die Grube, sagt Jesus. Es erinnert wahrscheinlich auch etwas an Zen, an Philosophie vielleicht, des mehr seins, als an die Vorsehung. Natürlich wirkt überall der Heilige Geist, wo keine Falschheit ist; in allen Kulturen der Erde. Gerettet wird aber nur der, der an Jesus Christus glaubt und die Kirche spendet zudem das notwendige Heil und ohne dem Heil, wie sollte man da zu Jesus gelangen? Wir wissen es nicht. Glaube ist das Bindeglied aller Gestaltung.

Man muss umkehren, weil Gott den Sünder bis zur Vernichtung schlägt. Vgl. Sir 10,13 Ohne Beichte, ohne Sühne, wie soll man da Hoffnung haben? Wie soll einem Jesus da aufhelfen? Er liebt uns wirklich. Haut und Knochen wird einem nicht sagen, was Fleisch ist. Das ist mein Leib. Er fragt dann nicht, wo ist denn euer Leib? Euer Herzblut? Ohne Jesus können wir gar nichts. Er ist die Fülle, wir sind die Leere.