"Sie stoßen ihn vom Licht ins Dunkel / und jagen ihn vom Erdkreis fort." Ijob 18,18

"Die Füchse haben ihre Höhlen" Mt 8,20

Bei der Pferderaupe bekommen die Männchen die Jungen.

Da müsste man eigentlich die ganze Geschichte des Limbus verstehen, ihn metaphysisch betrachten. Also, der Limbus ist ein Ort der Gottferne, demnach. Wenn das aber ein Ort der Gottferne ist, dann gibt es dort kein Licht, weil ja Gott das Licht ist, das jeden Menschen erleuchtet. (Joh 1,9) Dann ist der Limbus auch kein Ort der Erleuchtung, sondern ein Zustand, ein Aggregat von Schwarz und Ferne, wie ein Schwarzes Loch, ohne Raumzeit von A nach B, sondern dazwischen. Der Limbus als ein Ort ohne Erlösung. Dabei denke ich nicht den Ort, wo die Gerechten waren, bis sie Christus in den drei Tagen herausgeführt hat, wie Mose zB. Das wäre fatal; ein Ort der Fatalität, ohne dem Feuer der Hölle oder des Fegfeuers, sondern nur Finsterkeit, ohne dem Gedanken, dass es besser werden könnte. Diese Fatalität beschreibt der Limbus, welchen manche als grau in grau wähnen, was aber nicht sein kann, weil grau gibt es nur mit Licht. Das wäre dann ein Schleier, der das Licht zurückhält und das ist es ja per Definition nicht. Wenn daher der Limbus ein Ort ohne dämonischer Qualen sei oder ohne dem Feuer der Hölle, des Fegfeuers, dann wäre er der Hypothese nach nicht minder gefährlich.

zB. macht ein Ethik-Unterricht keinen Sinn ohne Ästhetik-Unterricht. Diese Diagonale, Abhängigkeit, Relation, kurzum der Fokus.

Die Bilder verlieren ihre Zeigekraft.

Sich dem Leben der Heiligen zuzuwenden, spendet viel Segen der Ewigen, die uns vorausgegangen sind und kein Heiliger ist von sich aus heilig geworden. Christus hat sie getragen, aus Liebe und das Sakrament hat sie erneuert, so wie uns, wenn wir es empfangen. Hier kann man schöne Verse anheimstellen: Alle müssen wegen der Liebe geliebt werden; von sich absehen um überhaupt zu sehen, Gott zu lieben, durch diese Liebe heilig zu werden und alle sind dazu berufen, heilig zu sein. Es ist unser Ziel, durch Christus am Herzen des ewigen Vaters dereinst zu ruhen, wie die Heiligen, die auf die Auferstehung der Toten warten. Der Himmel freut sich über jeden Sünder, der umkehrt. Wir sind diese, die da auferstehen zum Leben der Heiligen.