"Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht." 1 Kor 13,12
"Niemand ist gut außer Gott, dem Einen." Lk 18,19 und Mk 10,18
Die Dreifaltigkeit steht bei diesem Aspekt explizit, wenngleich sich die Taufe auf den dreieinigen Gott bezieht. Ev. meint das auch "Niemand ist gut außer Gott, dem Einigen." Sich zu vereinigen. Und da wird Nikolaus von Kues in seiner Schrift Über das Schöne - wiederum interessant.
Bei all den Propheten, Aposteln, Menschen insgesamt - muss man sich die Frage stellen: Wer ist wie Gott?
"Als der Erzengel Michael mit dem Teufel rechtete und über den Leichnam des Mose stritt, wagte er nicht, den Teufel zu lästern und zu verurteilen, sondern sagte: Der Herr weise dich in die Schranken." Jud 1,9
Man kommt in eine Metaphysik wie Nikolaus von Kues, wenn man auf das Alte Testament Bezug nimmt und Metaphysik ist unschicklich; vgl, ionische Aufklärung - Xenophanes.
"Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie." Mt 13,45-46
Ich würde keine Lesung halten wollen, über das Alte Testament, sagt ja Paulus selbst, dass Erkenntnis vergeht und die frohe Botschaft ist mehr als Erkenntnis.
Ich sehe gerade das Alte Testament in einer Theodizee koinzidieren. Das Neue Testament ist viel frohgemuter. Im Alten Testament kämpft Israel mit dem Engel. Was ist das Alte Testament, dass man darüber noch nachdenkt?
"Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst" Ps 8,5
Der Stephansdom ist übrigens allen Heiligen geweiht.