"Die Hölle ist die ~ Strafkompanie der Ewigkeit ~. Luzifer, der degradierte General, leitet sie auf Grund seiner Fähigkeiten; er gibt Befehle, weist Aufgaben zu usw., aber er ist nicht mehr als jeder andere Teufel, ein Gefangener wie sie. Er hat, wie sie alle, einem Höheren zu gehorchen. Er tut es widerstrebend, ~ zähneknirschend ~. Die Hölle ist ganz Gott unterworfen. Durch seine Engel lässt er Luzifer seine Befehle zukommen, die bis ins Letzte durchgeführt werden. Ein Entrinnen gibt es nicht. So also liegen - nach den zusammengefassten Bemerkungen der Teufel - die Dinge."
(Dämonische Besessenheit heute - von Adolf Rodewyk S.J.
Tatsachen und Deutungen - Erschienen im Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg Imprimatur: Coloniae, die 22. Dez. 1965. Erschienen 1966)
Bei den Exorzismen beharren die Teufel sehr stark darauf, dass sie reine Geister seien.
Wir glauben an die Vorsehung, an Gottes Wirken und an keine Prädestination eines Schicksalsglaubens, wie Luther.
Viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen. Ob Irlmaier, Nostradamus und Co. Man muss klarstellen, dass es ab dem Erscheinen von Jesus Christus auf der Erde, keine Propheten mehr gab, sondern nur noch Apostel, was Bote bedeutet. So wie der Engel und daran muss man sich halten und an keine Weltuntergangs-Sekten.
Es ist eine Gnade zu glauben und noch eine größere Gnade ist es, ein Priester zu sein!
Dem Gotte zu Vertrauen treten.
Man könnte auch wähnen: Niemand ist gut, außer Gott dem Lebendigen. - In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. (Joh 1,4) - Ohne Gott, kein Aggregat. Während wir, die wir am Leben teilhaben, dem Aggregat unterworfen sind, bleibt Gott hingegen immer derselbe und alles was von Gott kommt, bleibt immer dasselbe; wir aber wurden nach seinem Bild und Gleichnis erschaffen. Wir gleichen nur dem Leben; wo Jesus sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit UND das Leben. Die Sünde vereitelt uns vor Gott, macht uns unsichtbar für seine Gnaden und Adam und Eva erkannten, dass sie nackt waren; also unsichtbar. "Niemand zündet ein Licht an und deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen." Lk 8,16
"ihr wolltet euch eine Zeit lang an seinem Licht erfreuen." Joh 5,35
"wie ein Mensch, der sein eigenes Gesicht im Spiegel betrachtet: Er betrachtet sich, geht weg und schon hat er vergessen, wie er aussah." Jak 1, 23-24