Lebt jemand in einem Konkubinat, sozialistischer- oder wilder Ehe, lebt er im Stand der Ungnade und muss beichten gehen, damit er wieder die heilige Kommunion empfangen kann. Er muss das Konkubinat beenden, um wieder die hl. Kommunion empfangen zu können. Ebenso, wenn man dem Gottesdienst fernbleibt, wobei man den Grad der Sünde vielleicht unterscheiden kann, vielleicht. Was man von den sonstigen Bräuchen da zu halten hat, sei dahingestellt, aber die Sakramente sind halt heilig, selbst das Ehesakrament, das sich die Eheleute gegenseitig spenden ist heilig.
Ansonsten hat man halt einen Begriff von evangelisch, anglikanisch oder sonst einer Sekte. In meiner Ansicht ist das Feigheit, weil man Gott nicht fürchtet; fürchtet ihn zu verlieren.
Und es ist halt ein Aufbruch, Gott zu suchen. Nach einer Exkommunizierung ist das normal, weil die Seele ja wieder zurückkehren soll, zur Einheit der römisch/katholischen Kirche. Das ist ein Dogma, dass nur in ihr Heil zu finden ist. Extra ecclesiam nulla salus
Die Kirche betet für ihre Verstorbenen. Also austreten ist da kein Thema, außer man wird religiös.
Gottesfurcht ist ja kein neumodischer Begriff. Es gehört dazu um Gott zu lieben. Gott wird seine Ehre verteidigen.
Wenn Gott strafen will, lasst er es Teufel tun oder anders rum, er lasst es zu und dann hat man sich nach dem Erdbeben von Lissabon quasi dazu entschieden, Gott nicht mehr die Schuld zu geben, sondern der Mensch ist schuld und die Leier hören wir die ganze Zeit, sodass es die Leute schon glauben, aber Fazit Kirchenaustritte, Glaubensabfall.
Anna Katharina Emmerich in VISIONEN: "Ich hörte, dass Lucifer, wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle freigelassen werden."
„Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine hässliche und eine milde. Die hässliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.““