Ein Eremit, der sein hohes geistliches Amt verließ und als Einsiedler viele Jahre lang ein strenges, einsames Leben führte, erschien seinem Bischof zu Lugdun und offenbarte ihm, dass mit ihm dreißigtausend Menschen gestorben seien, aus denen aber nur fünf die Seligkeit erhalten, er, Bernard, und die anderen Drei seien ins Fegfeuer gekommen.
Der hl. Gregor der Große († 604) sagte: “Viele kommen zum Glauben, aber nur wenige ins himmlische Königreich.”
“Es gibt nur wenige, die gerettet werden”, sagt der hl. Anselm,
Der hl. Augustinus sagt noch deutlicher: “Es gibt daher nur wenige, die gerettet werden, im Vergleich zu denen, die verloren sind.”
Am beängstigten ist jedoch der hl. Hieronymus, der am Ende seines Lebens in Gegenwart seiner Jünger diesen erschreckenden Satz aussprach: “Von hunderttausend, deren Leben immer schlecht war, werden Sie kaum einen finden, der Vergebung verdient.“
Der selige Berchtoldus erweckte zu Regensburg eine Weibsperson vom Tode, welche vor Allen bekannte, dass mit ihr sechzigtausend Seelen vor dem göttlichen Richter erschienen, aus denen sechsundfünfzigtausend verloren gingen. …
Pater Pio zu Lebzeiten: So wie Schneeflocken vom Himmel, fallen die Seelen in die Hölle."
Eine Manifestation ist etwas Manisches; eine Degenereszenz-Erfahrung. Beim Manifest der 93 hatte man es mit einer Verfallserscheinung zu tun, wie halt die Fackel, die da irgendwo hineinlodert; Kraus. Eigentlich ist es eine Strauchelei; also wurde der Metaphorie nach, der Strauch angefacht. Der brennende Dornbusch in der Wüste und damit lässt sich Metaphysik betreiben. Ich denke, also bin ich quasi. Der ganze Rattenschwanz einer Contradictio in adiecto.
Man unterscheidet die Präsenz von der Realpräsenz. Wir sind quasi präsent, während Aggregatzustände uns betören und von einer Realpräsenz sprechen wir in der Gegenwart von Jesus Christus im Tabernakel oder beim Empfang der heiligen Kommunion bzw. der Anbetung.