Die Imagos von Frauen, wie bspw. die Eltern der hl. Therese von Lisieux, die beide heiliggesprochen wurden. Ein interessanter zeitgenössischer Effekt. Somit gibt es einen Fauxpass zur Heiligen Familie par excellence! Es verweist vielmehr auf das Imago oder eine transzendente Lehre vom Imago per se. Eine degenerierte Sicht, wenn man so will. Der Fauxpas bezieht sich auf: "Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig." Mt 10,37 - ein griechisches Paradoxon, wie das Paradoxon des Epimenides, auch bekannt als die Lügner-Paradoxie mit einem Schwerpunkt auf den Alten Bund. Der Neue Mensch ging aus Jesus Christus durch die Taufe hervor, welche die Menschen im Alten Bund nicht kannten. Daher ist es verfänglich und nahezu ketzerisch. Somit ist auch kein Heiliger aus sich heraus heilig geworden, sondern durch Jesus, in Jesus und mit Jesus, der schon vor Adam war und seine Lehre vom Himmelreich erst mit dem Neuen Bund kundtat. DIe Erbschuld wurde durch Jesus Christus bezahlt, die Erstlingsfrucht der Schöpfung, gegründet auf die Unbefleckte Empfängnis Mariens. Die verfängliche Sicht ergibt sich erst durch die Kopie, die sich deutlich vom Original unterscheidet. In dem Fall, die hl. Anna und ihre Tochter Maria. Weiters sind wir alle dazu berufen, heilig zu werden!
Säulenheiligkeit; wir kennen ja diese Jupitersäulen, die an einen Blitz oder an eine Donnersäule erinnern sollen und auch Jesus nannte Jünger Donnersöhne. Die Unterscheidung zwischen Himmelvater und Himmelsvater (Jupiter) ist sehr eigen; keine Götter neben mir und die Idee des Marienmonats Mai, der auch für den Jupiter steht oder das Erblühen; die Dichterei, Odin/Wotan als Dichtergott, Jupiter. Es bezeichnet die Jugendkraft. Ich glaube, dass sich Wotan hierbei nicht nur auf die Männer bezieht, sondern auch die Reife der Frau kennzeichnet, weshalb vermutlich auch heute noch ursprünglich die Fruchtbarkeits-Hymne in den keltischen Ländern hervorsticht. Also Fruchtbarkeit im Sinne des Dionysos- oder Mithras-Kultes.
"man wird uns schwerlich wieder auf den Pfaden jener ägyptischen Jünglinge finden, welche nachts Tempel unsicher machen, Bildsäulen umarmen und durchaus alles, was mit guten Gründen versteckt gehalten wird, entschleiern, aufdecken, in helles Licht stellen wollen." Friedrich Nietzsche
Der hl. Pater Pio heilte meinen Vater und ich wäre nicht auf der Welt, wenn er es nicht getan hätte. Mein Vater wäre vorher bereits gestorben und ich wäre nicht auf der Welt. So ist mein Vater nicht mehr auf der Welt, aber ich bin da.
Ich finde das recht witzig, eigentlich und die Idee, man habe die Geburt unter Kontrolle. Das finde ich gut. Die Geburt vom analogen in das digitale Zeitalter und die Kunst besteht darin, etwas digitales analog zu avancieren und ich bin froh darüber, dass es so ist, denn Analogien sind zu teuer. Freunde sind zu teuer. Frauen kosten Geld, kann man auch nicht sagen, aber sie brauchen genauso eine Beschäftigung, sonst wird es langweilig und langweilige Freunde will auch niemand. Man will Spaß haben und das verstehe ich auch. Es ist ja nichts dagegen einzuwenden und jede Generation versucht sich das auf ihre Art und Weise zu veranschaulichen. Ob es jetzt das Telefon ist, oder der Fernseher, ich würde das nicht als Hedonismus bezeichnen oder den Eros da irgendwo hin spielen. Das ist so wie wenn man Fußball schaut. Der Ball ist rund und ist er nicht rund, dann ist er rot. Immer diese Versuche, sich etwas erklären zu wollen. So begriffsstutzig und eigentlich nur der Versuch dem Herrgott ein Wort abzuringen. Gib mir nur ein Wort.