„Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine hässliche und eine milde. Die hässliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.““

"Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen." Mt 11,28

"Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele." Mt 11,29

"Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht." Mt 11,30

Tragt das Joch Christi, als das braune Skapulier!

Wenn die Glocke zusammenläutet, dann ist das ein Zeichen, dass man in die Kirche gehen soll. Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil.

Zum Alten Bund; ich mag das Alte Testament als ein Buch der Weisheit insg., beziehe mich jedoch nicht auf Psalme etc., da mein Glaube darin keinerlei Festigkeit hat. Die Menschen vor Jesus sind alle in ihren Sünden gestorben und es gab nur wenig Gerechte. Selbst Mose fällt unter den Augenblitz Christi. Erst durch den Neuen Bund erhält die Weisheit ihren wahren, ihren klaren Anspruch auf Gültigkeit.