Wo man dann doch wachsen muß, ist der Gleichmut. Man kann Menschen teils nicht ändern, wie die Richtung in die man geht. Man kann nicht den Wind bestimmen, wie Jesus das tat und doch ist es wohl eines seiner mächtigsten Wunder gewesen, der Natur zu befehlen. Schweig still, Wind. Nun, mit viel Glück, im richtigen Augenblick, aber es ist nicht denkbar, denn man erkannte einen Drachen, den man steigen lassen kann, die Synergien des Windes zu nutzen, wie die Boote und Petrus war Fischer, einer der die Synergien kannte. Doch da kam einer, der dem Wind befahl. Das ist schon, ganz anders. Die Erfahrung ist nicht alles, denn sie kann sich rasch ändern. Wir Menschen, wir ändern uns nicht. Dafür haben wir gar keine Zeit, denn der Wind weht und wie Kohelet sagt: Das ist alles Windhauch. Man sieht also hier, die Freundschaft, wo der Mensch dem Menschen begegnet und seine Erfahrung tauscht, seine Einsicht. Hier ein Zenit dem man nichts hinzufügen kann. Eine Freundschaft, eine Gestik und ja, wir erkennen schon, den Freund an der Seele und den Feind, erkennen wir nicht, sondern sehen nur einen Schatten.

Liebet eure Feinde und sie werden euch Untertan sein. Man muß eben immer dessen bewußt sein, wo Gott seinen Angelpunkt setzt, um das All zu bewegen. Der Lakai, aber interessieren einem Lakaien? So sehr man sich auch anstrengt, liebt man seinen Feind? Das Gegenteil ist der Fall. Der richtige Ansatz wäre, der Gleichmut, um nicht im Zorn unter zu gehen und dann kann man sagen, ich erkenne und wenn ich das tue, reicht der Schritt in den Beichtstuhl. Ja sicher, denn es heisst ja, nichts soll dich ängstigen. Wenn man also Angst hat, vor dem Hass, dann muß man diesen auch zur Beichte bringen, so wie der Zöllner, der gehasst wurde, weil er zwei Herren diente. Kann man also dem Hass, dem Satan dienen und kann man dann auch Jesus dienen?

Wenn man älter ist, als der Feind, kann dieser nur bedingt sein, denn "als er den Himmel baute, war ich dabei" Spr, Kap. 8 Also, da war noch kein Ding, keine Bedingung und da wird es erst interessant, denn wenn man sich erhebt, ist man nicht mehr als ein Limbus, als ein Gegenstand. Also, da gibt es nichts und das wusste Jesus.