Im Bereich der jüdischen Gräber am Wiener Zentralfriedhof fiel mir ein Grab besonders auf, das der Familie Elias. Es ist schon wunderlich, weshalb dieses Grab einen solchen Schmuck erfährt. Daneben hat die jüdische Kultusgemeinde einige Bruchstücke von Gräbern zusammengetragen, die im Laufe der Zeit uA. durch Kriege kaputt gingen, aber dieses steht. Das ist natürlich interessant, denn Juden lassen sich ja nicht taufen, obwohl Jesus macht hierbei das Bekenntnis zu Johannes dem Täufer als Elija. Vgl. Mt 11,14. "Lucifer, ist der lateinische Name des Morgensterns (Venus) Wörtlich übersetzt bedeutet er „Lichtträger“" Zitat Wikipedia. Der Erzengel Michael wird allerdings als Engel des Angesichtes genannt. So gesetzt, als Engel der Begegnung. Man kann natürlich noch tiefer gehen in die Betrachtung dieses Grabmals. Es könnte ein Tor in das himmlische Jerusalem darstellen. Sicher, dem Frieden sind keine Grenzen gesetzt.

Jesus wurde gekreuzigt, wie das Kreuz nur dem Scheusal vorbehalten war.

"Vor der Zeit, am Anfang, hat er mich erschaffen / und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht." Sir 24,9"Der Herr hat mich geschaffen im Anfang seiner Wege, / vor seinen Werken in der Urzeit;" Spr 8,22

"Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!" Mt 23,13Mt 23,15Mt 23,23Mt 23,25Mt 23,27Mt 23,29"Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?" Mt 23,33

Die Frage, die sich stellt ist, warum Gott einem die Feinde schickt und dann kommt man zu der Einsicht, dass Gottes Wille kein Warum kennt.