Da schreibt die Presse zu diesem Bild des damals noch jungen Robert Francis Prevost, alias Papst Leo XIV. „Kann dieses Lächeln endlich die Kirche mit der Gegenwart versöhnen?“ - Es lockert das Verständnis, ist aber nur eine Frage der Vorsehung, denn es gibt nur eine Stimme Gottes.

Die Presse schreibt auch folgendes: „Papst Leo XIV. bei der Generalaudienz: Der Schrei Jesu ist Hoffnung“ - Diese amerikanische Arthur Janov sensibilisierte Einsicht entspricht eigentlich nicht dem Evangelium und doch, spricht Jesus davon, dass die Steine schreien müssten, aber das ist Sache des Anstosses und rufen ist nicht schreien, selbst wenn er Elija meint und danach fragt, weshalb er ihn verlassen habe. Die hl. Teresa von Avila erkannte in Prosa, dass Gott allein genügt. Wer auf Menschen vertraut, ist in der Höhle des Löwen ausgeliefert. Selig, wer an Jesus keinen Anstoß hat. Nun, der Papst fokusiert auf die letzten Worte Jesu, sucht die Schuld in Elija, indem er betont, dass Gott niemanden im Stich lässt und Jesus rief, dass ihn der Patron der Sterbenden, also Elija verlassen habe. Natürlich wissen wir, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und was hätte Elija tun sollen? Der Vorsehung vorwegnehmen? Die Sterbenden begehren auf, die Besessenen vergehen im Hauch.

So schreibt die Presse auch folgendes zum Thema Religion: „Standpunkt – Religion hat zentrale Bedeutung für die Außen- und Sicherheitspolitik“ - Auch für die christozentrische Gesetzgebung, denn es gibt mehr Götzen als Realitäten, meint Nietzsche, mehr christliche Meinungen als Christen, als Katholiken welche im Stande der Gnade leben und dadurch nicht mehr der Sünde anhangen und folglich auch jene, die religiös sind. Diese avantgardistische Aussage Nietzsches, man solle Gott aus der Gramatik fernhalten, war ironisch, wenngleich auch falsch. A priori basiert das gesamte Rechtssystem darauf, nicht bloß auf der Sprache, sondern auch auf dessen umfassender Logik im Verständnis von Recht und Ordning. Für diese Art der Billigung reicht eine christliche Meinung. Allenfalls hätte man sonst ein geltendes Naturrecht.