"es war auf Fels gebaut." Mt 7,25 Sicher, man muss auf den Ritus der röm/kath Kirche bauen.
Kann man über etwas oder jemanden reden, der exkommuniziert ist? Was lässt sich über ihn aussagen? Also man kann den Lebenden nicht bei den Toten suchen, folglich ist die Richtung schon da. Wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, sagt Jesus und wenn er glaubt, dann ist er ja nicht exkommuniziert. Kann man daher glauben obwohl man im Stande einer Totsünde ist oder sich nicht davon lösen will? Dann wäre ja das Reich Gottes uneins und es wäre wüst. Das ist Glaube, dass er Frucht bringt, also nicht wüst ist und man nicht unter den Dornen die Feigen ernten will, wie die Bibel sagt und wenn ein Blinder einen anderen Blinden führen will, fallen beide in die Grube oder geht man dann hin und sagt, ich will dir den Splitter ziehen, laufe aber selber gegen einen Balken, Schranken?
ein paar Schritte geht es, wie Petrus dem Herrn auf dem Wasser entgegen geht und dann: Wer ist wie Gott?
Dann sagt Jesus eh schon: Satan, weil Petrus sich ja nicht so fühlt wie Gott. Er ist ja nicht wie Gott.
Fels; ja wäre leichter gewesen, aber Petrus ging am See unter als er Jesus nachfolgen wollte. Er, der Fels, aber das ist die Kirche diesseits.
Als Jesus während den drei Tagen im Limbus, also dem Reich des Todes war, war allein die Crux die ihn hielt, das Kreuz und Petrus hat das verstanden und wollte auch Jesus ans Kreuz nachfolgen, aber dabei dem Satan einen mächtigen Schlag zusetzen und wurde so verkehrt hin gekreuzigt, denn im Limbus spielen oben und unten keine Rolle, weil der Zustand des Limbus ein stetes Fallen ist und das in größtmöglicher Finsternis, Gottferne, der ein Gott der Lebenden ist. Daher auch - Reich des Todes, wie es im Glaubensbekenntnis heißt.
"Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen." Lk 10,18 - Mitten im Buch der Sprichwörter, Kapitel 8, zerreisst es den Vorhang im Tempel, wo es heisst: "Als er den Himmel baute, war ich dabei" Spr 8,27
Hl. Poppo - Poppo wurde um 995 Bischof. Er wirkte als Glaubensbote in Dänemark und verlegte möglicherweise später den Bischofssitz nach Jütland. Bestattet wurde er in Bremen. - † an einem 19. Juli Anfang des 11. Jahrhunderts.