Hl. Simeon der "Narr in Christus" - Simeon, der in einer Biographie ein "christlicher Weltmann" genannt wird, kam mit seinem Begleiter Johannes der Überlieferung nach bei einer Wallfahrt ins Kloster des Gerasimos nach Jerusalem. Bekehrt zu einem asketischen Leben, hielten sie sich 28 (oder 29) Jahre in der Wüste auf. Simeon ging dann nach Emesa - dem heutigen Hims - und lebte dort als "Narr in Christus": Sein Beiname Salos bedeutet "der Blödsinnige". Auf diese Art wollte Simeon in seinem Leben äußerste Demut um Christi willen verwirklichen. Viele Narrengeschichten - nicht immer historisch - sind von ihm überliefert.Sein Beispiel wirkte nach auf andere. Er wurde geradezu zum Urbild des Narren um Christi willen. Auch Andreas Salos und die Traditionslinie der Jurodivyj im russischen Mönchtum berufen sich auf ihn. - † Ende des 6. Jahrhunderts in Emesa - gefeiert am 21. Juli

Beim Orthodoxen ist das Problem, der ganzen griechischen Litanei. A priori der Gedanke, dass die größte Schuld und Sünde die eigene Geburt wäre. Das begünstigt die Erbschuld als Prima Causa. Das andere Problem ist die Paradoxie, welche alsdann wie ein Glaube perpetuiert, oder ein Termini. Dabei wird Aberglaube als Glaube verkauft; diese Gaukelei welche aber doch auch große Heilige hervorbrachte. Es ist spannend, wie unklar und unförmig die Wahrheit erkannt wird, bruchstückhaft wie der hl. Paulus sagt und auch wir brechen das Brot, als einen Zusatz von Leben.

Der Narr in Christo – Jurodiwy

Dieser Urtyp eines Imagos, wie ihn der Maler hier eingefangen hat und uns dieses Bild als Sokrates und Xanthippe verkaufte. Es erinnert mehr an eine Allegorie von Eigenschaften, wie man sie nach wie vor beim gemeinen Volk wiederfindet.Kardinal Schönborn sagt: Wir sind alle Griechen. - Es ist interessant, wie man einerseits allen alles wird, wie Paulus lehrt und andererseits auf den Geist der Wahrheit tauft.Die Frage, ob Frauenordination in der Kirche und das nach über 2000 Jahren. Vielleicht braucht man irgendein Gespött, wie eben die verkausulierte Kirche, wie Nikolaus von Kues sagt: Ohne einer Verschränkung wird nichts verschränkt.