Gott, als Herr der Wesen nähert sich uns und wenn wir ihn nicht annehmen, verfallen wir dem Gericht. Ansonsten ist er bei uns, bis zum Ende aller Tage. Das ist so und anders der Fall; da braucht es keine Apokalypse, weil die sowieso jeder hat, indem das Leben hier auf Erden endet. Gott will bei uns sein und uns dieses Gericht ersparen, das uns zeigt, dass wir ihn für immer verloren haben.
Gott wohnt in unzugänglichem Licht und Jesus ist Licht von Licht. Man muß sich selber heiligen, dh. beten."Nehmt Neuland unter den Pflug!" Hos 10,12 und Jer 4,3 So wie Jesus in Demut ausrief, aber nicht mein Wille geschehe, sondern der deine! - Wenn wir also beten, dann a priori: dein Wille geschehe. "Des Menschen Herz plant seinen Weg, / doch der Herr lenkt seinen Schritt." Spr 16,9 Gott richtet den Menschen ohne Ansehen der Person. Vgl. Röm 2, 11 und "Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?" Lk 9,25
Die Rippe; wenn Eva aus der Rippe Adams kam....
woher kam dann die neue Eva, sprich Maria? Nichts ist verfänglicher für den Menschen in der Bibel als jene Theodizee. Die Männin wird dann quasi wie der Vogel aus dem Ei; kurzum den Kranich, der nach der Heimat strebt, wie Goethe meint.