Die These lautet, dass Satan ~2013 wieder für 1000 Jahre in sein Gefängnis geworfen wurde. Das war als Papst Benedikt XVI. zurücktrat. Bis dahin wütete er. Warum es aber in der Welt momentan so überhand läuft, kann mehrere Ursachen haben.Was spricht für diese These?„Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine hässliche und eine milde. Die hässliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.““und dann bezieht sich das auf Anna Katharina Emmerich in dem Buch VISIONEN: "Ich hörte, dass Lucifer, wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle freigelassen werden."Das wäre 2025-2035. Der Philosoph sagt: Die Endursache wirkt nicht nach ihrem wirklichen sonderen nach ihrem erkannten Wesen. In dem Moment wo die Erkenntnis sich einstellte und die Begierde danach von Dannen zog, beendete Gott dieses Kalkül. Alsbald folgten Heilige Jahre, außerordentlich und ordentlich nun im Jahr 2025 und wir haben einen quasi Nachfolger von Papst Leo XIII.10. November - Gedenktag von Papst Leo dem Großen.
Anna Katharina Emmerich - Visionen (1774-† 9. Februar 1824)
"Die gefährlichste List des Teufels besteht darin, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt." Zitat Ende - Bei der Einsicht in die Johannesoffenbarung befällt einem wohl dieser Eindruck. Der Lieblingsjünger Jesu und der Verfasser der Apokalypse scheinen nicht ident.
"Die Welt will vom Geist nichts wissen. Dem Egoismus der Menschen ist jedes Ideal verhaßt, das mehr von ihnen fordert als eine höfliche Maske."Aus einem Brief Hermann Hesses an Emil Egli 1929 - Man ist vom Himmel weit entfernt, wenn man nicht der Gegenwart entspricht.
"Jesus zieht an sich, die nach wahrem Leben verlangen." Friedrich W. Foerster vgl. Das Zitat von Herrn Foerster klingt etwaig im Vergleich zum Evangelium wie ein Fingerzeig, wo es denn heisst: "Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen." Joh 12,32 Erinnert auch an das Fest Kreuzerhöhung am 14. September.