Diese Sinnerei, Sinngebilde Mensch, der zwischen Vernunft und Verstand ein Werkzeug seiner Hoffnung wählt. Er nennt es Liebe, was kein Auge geschaut, kein Ohr gehört, kurzum keinen Sinn ergibt und zugleich, beschwichtigt sich der Glaube an jenes Kalkül der Hoffnung empor zu wähnen, was unerreichbar aller Sinne ist und doch ist der Mensch, ein Versuch jener Hoffnung vom Liebesäther aufzustehen, Mensch zu sein, in dem Gefühl des Glaubens gar verteuert, doch rasch gewogen und so für leichten Sinnes gehalten und versucht.
Glaube, so groß wie ein Senfkorn, wie Dinosaurier und Klimawandel, Wetterbeeinflussung und der Aspekt von Technik, Soziologie und Suggestion. Aussagekraft, Zeigekraft, Slap-Stick und wenn der Herr eines Hauses Belzeebub heißt, wie sind dann seine Diener? Moment mal, Diener? Wer der größte sein will, soll der Diener aller sein und doch, so groß wie ein Senfkorn, das wächst, zu einem Baum.Während jeder heiligen Messe folgen die Worte: "Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund." Bei Adam und Eva war das nicht der Fall, das Wort des Herrn wurde übergangen. Der Sühnecharakter der Heiligen Messe wird darin deutlich, indem diese Worte aus dem Neuen Testament folgen. Herr, ich bin nicht würdig, ob meinem Begehren. Nicht der Apfel, sondern die direkte Vorstellung fehlte Adam und Eva. Gott, der sich ihnen nicht vorstellte. Gott sah das ein und sagte dann: Ich bin, der ich bin da.
Seit der Aussage, oder dem Dogma, dass außerhalb der Kirche kein Heil ist, relativieren die Päpste. Man kann dann wirklich sagen, Zufriedenheit schützt vor Rechtfertigung oder Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. - "Prüft alles und behaltet das Gute!" 1 Thess 5,21