Der hl. Aloysios von Gonzaga, mit seiner wirklich impossanten Frage: Was nützt mir das für die Ewigkeit? - Diese Frage der Gewissensergründung, wo doch jeder Sünder liebt, was die Sünde ist, wie die hl. Therese von Lisieux, Doktor der Kirche sagt. Man solle doch die Sünden der Anderen auf sich beruhen lassen. Es ist wahr, man hat es mit Bärendiensten zu tun, wo man sich gegen die Sünde auflehnt und so straucheln wir selber oft weil wir schwach sind und dann die Frage, welche eigentlich auf die Vernunft hin abzielt. Was nützt die Vernunft, wenn das Herz befiehlt? Diese beiden Heiligen ergeben durch ihren Kontext eine Crux: hl. Johannes von Gott (Das Herz befehle!) und hl. Aloysios von Gonzaga (Was nützt mir das für die Ewigkeit?) - Das ist, was Jesus sagte, womit er diese Generation vergleichen solle. Es sind Kinder, die sich auf einem Marktplatz gegenseitig zurufen. - Diese Zierde ihrer Zeit. Diese Verwandtschaft ist interessant, wobei Aloisius von Gonzaga Jesuit war und Johannes von Gott mehr der Augustiner. So wie die Reihenfolger der Päpste: Franziskus I. und Leo XIV. A priori die Frage des Nutzens und a posteriori die des Herzens. Es ist gar keine schlechte theologische Überlegung auf beide zu respondieren, unabhängig ihrer Verdienste. Verdienste machen niemanden gerecht, wie der hl. Paulus anmerkt, sondern nur der Glaube an Jesus Christus. Mangel entsteht durch den Verlust der Gottesliebe; wo der unbeschuhte Karmelit erkennt: Gott allein genügt.
Moral ist gut und sinnvoll, aber kein Termini. Terminus hingegen ist eine römische Götze. Dem Logos, also der Weltvernunft zufolge: richtet nicht, aufdass ihr nicht gerichtet werdet; jeder lehrt was er am Nötigsten hat, denn mit welcherlei Maß man richtet, wird man gerichtet werden. - Eine Weisheit und dann haben wir, Buch der Sprichwörter, Kapitel 8. Als er den Himmel baute, war ich dabei: Demut und ist nicht der Flagellant, der eigentliche Hofnarr? - Das Haus von Franziska Nietzsche ist gleich neben dem Naumburger Dom, neben der Uta.
Das Gebilde welches eine kinderlose Frau zeigt, mitten im Naumburger Dom, deren Gestalt in Häusern aufgestellt wurde wie eine Pieta. Wie man an wenig Stellen sieht, war die Dame blond, aber die Krone versteckt ihr Haar oder umgekehrt; weist darauf hin und das ist so interessant, wo die Bibel sagt: "Gehört es sich, dass eine Frau unverhüllt zu Gott betet?" 1 Kor 11,13 und zuvor "Urteilt selber!" 1 Kor 11,13 - So steht diese Figur im Naumburger Dom. "Denn der Frau ist das Haar als Hülle gegeben." 1 Kor 11,15 Hier kann man sagen, dass der Völkerapostel aller Vermutung nach rezitiert hatte.
Auf dem 50 Schilling Schein war Sigmund Freud zu sehen. Umgangssprachlich hat man hierbei den falschen 50er, weil der Schilling entwertet wurde.