"Ich bin da." Jes 52,6 "Ich-bin-da" Hos 1,9"Elija ist da" 1 Kön 18,8 oder 1 Kön 18,11 oder 1 Kön 18,14Wenn man das vergleicht, Elija als Patron der Sterbenden; da ist der Name noch gegenwärtig, aber dann wird er zu "Mi-ha-el" zu "Wer ist wie Gott?" Dem Patron der Verstorbenen.

Das Joch Christi, meint - das braune Skapulier. Garant, der Hölle zu entkommen. - Lossprechung von Sünden und die darauf folgende Sühne. Nicht alle Priester geben eine Sühne mit auf den Weg. Ein Priester vergibt also nichts, sondern er übt Gewalt in der Lösung von der Abkehr die man von Gott davor einnahm.

Engel haben keine fleischlichen Gelüste wie Lachen oder generell Humor bzw. Ironie, was den Menschen dann natürlich auch als Böse beschreibt. Lachen ist demnach keine kosmische Pflicht, sondern eine Atemübung. Vgl. Warten auf Godot - Estragon: »Ich will nicht mehr atmen.« Wladimir: »Du hast recht. - Dann gibt es aber auch kein Seufzen der Gottheit, sondern nur der Gottheit wegen. zB. Reminiszenz

Der Traum des Königs Nebukadnezar - "wenn aber das Vollendete kommt, / vergeht alles Stückwerk" 1 Kor 13,10 Also, man muss dann schon unterscheiden zwischen diesem Leben und dem nicht davon zu trennenden Traum. - Goethe, Faust I. "Wenn sich der Mensch, die kleine Narrenwelt, Gewöhnlich für ein Ganzes hält"

Fürbitten klingen fromm, aber bitten wir um den Heiligen Geist als um den Willen von Menschen, denn der Geist ist willig, das Fleisch aber schwach. "[So spricht der Herr:] Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt und dessen Herz sich abwendet vom Herrn." Jer 17,5 - "Ein eifernder und rächender Gott ist der Herr. Der Herr übt Rache und ist voll Zorn. Der Herr übt Rache an seinen Gegnern und hält fest am Zorn gegen seine Feinde." Nah 1,2 - Zorn ist es insofern, weil der Mensch durch das Urteil Gottes ein ewiges erfährt. Es kann nicht weniger werden, weil die Zeit nicht weniger wird. Was aber, wenn der Mensch vor Gott im Beichtstuhl seine Sünden bekennt. Ja, die Frage ist, wie sehr man Reuhe walten lässt, denn manchmal dauert es Jahre, bis eine Reuhe durchgedrungen ist und diese wahrscheinlich immer noch nicht vollständig da ist. Da hilft Jesus, kommt zu Hilfe und zeigt einem durch die heiligmachende Gnade das Heil. Es ist ja gut, wenn man an einen anderen Gott glaubt, aber kann einem der helfen, angesichts eines Urteils mit ewiger Spannweite? Und dann hat Gott dieses Gericht über die Ewigkeit dem Sohn übertragen.