Macht ist eine Frage der Moral und auf demokratischer Ebene, von Toleranz. In Wirklichkeit sagt das, der nächste Papst soll katholisch sein. Welchen Aspekt erhoffen wir dadurch? Wenn der Stein zum Edelstein wird, dieser Mehrwert anhand des behauenen Steins, des Geformten, hinlänglich und zulänglich. Der Fels also ist unbehauen und so wie Mose aus dem Fels Wasser hervortreten ließ, wäre es gut einen Papst zu bekommen, der die Herzen anrührt und nicht das Ehesakrament (eigentlicher ökomenischer Part) auf seinem Spielfeld nutzt.

Es fängt mit dem Sündenfall an und Jesus sieht das eigentlich von der Seite, wo er sagt, dass er den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen sah, weshalb er für den Menschen Partei ergreift. Jesus hätte auch sagen können, dass er sah wie der Mensch aus dem Paradiese vertrieben wurde. Eigentlich wäre es eine Theodizee gewesen, eine Rechtfertigung Gottes.

Das Mahl ist der Mittelpunkt des Lebens, so hat Gott gerade sich für dieses entschieden, um bei den Menschen zu sein, ihnen Nahe zu sein und uns aufgefordert sich zu verinnerlichen. Es ist die Botschaft des Glaubens, die sich im Mahl offenbart, in Friede und Gnade die dieses Leben bezeugt und stärkt.

Es gibt in der gesamten Kirchengeschichte keinen spanischen Papst. Seltsam, denn obgleich es doch sehr viele Heilige gibt, die Spanier waren. Nun, Papst Franziskus hat die Linie seiner Vorgänger treu weitergeführt und obwohl es doch sehr befremdlich scheint, ist der Mensch in diesem Pontifikat nicht gewachsen, sondern blieb nach wie vor, das Kind Gottes.

Von Thomas Adams, dem Erfinder des Kaugummis stammt folgendes Zitat: „Satan wie ein Fischer, ködert seinen Haken nach dem Appetit des Fisches“

Das verlorene Schaf ist, wer auf Menschen baut. Das ist eigentlich ein klarer Kontext: "[So spricht der Herr:] Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt und dessen Herz sich abwendet vom Herrn." Jer 17,5 Jesus erweitert diesen Kontext noch: "Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig." Mt 10,37 Wahrscheinlich geht es dabei um das Imago, das man entwirft, so wie C.G. Jung meint als Archetyp, Stereotyp oder wie Gustave Le Bon, einen wilden Odin zeugt.