Die Menschheit hat nicht den Sinn von Logik und mit einer Crux können sie auch nichts anfangen. Man hat es versucht mit A=A oder nicht A aber der Mensch hat diesen einfachen Anspruch nicht verstanden. Ich glaube, dass Gott es im Laufe der Geschichte oft probiert hat und dem Menschen die Chance bot, sich Dinge zu Verstand zu bringen. Fakt ist aber, dass der Mensch am Menschen scheitert, was keinerlei Mathematik voraussetzt, sondern die Zulänglichkeit eines Individums vom Anderen. In der Jugend funktioniert es noch und dann löst die Erkenntnis einer Demeter einen dichten Nebel wie einen Schleier aus, gleich ob die Individuen rauchen oder nicht. Es ist Kultur, der Natur nicht zu genügen, indem man Schönheit vor den Apell einer Höflichkeit stellt und meint, man wäre Sinn. Sinn als höchster empirischer Charakter von Sein und Haben. Ja, sicher, aber dumpf wie einen Stück Holz, welches in den Boden gerammt wird oder wie Schopenhauer sagte, ein Buch welches jemand auf den Kopf bekommt. Bücher alleine sind es aber nicht und der Verstand ist eine Tugend von Muße und Vorsehung. Man hat also das Schauspiel zu genießen und darf doch nichts daran ändern.
Der Wert der heiligmachenden Gnade ist unermesslich und man lernt ihn erst nach und nach zu schätzen. Nach unzähligen Versuchen, ist man noch immer nicht gerecht, sie zu wahren, sondern die Gerechtigkeit liegt darin, sie wiederzufinden.
Die Einbildung, wie Gott zu sein, zu lieben. Dabei hat Gott die Welt für jeden Einzelnen erschaffen und jeder Einzelne findet sich auch in dieser Liebe zu Gott wieder. Bedeutsam wie ein Traum und doch, unmittelbar wie Baudelaire sagt: Der Mensch hat träumen wollen. Der Traum wird über den Menschen Herr sein doch dieser Traum wird deutlich der Sohn seines Vaters sein. Damit hat man eigentlich die Christozentrik, welche im Grunde augustinisch ist, so frei nach dem Motto des Wissens. Wozu also hat Augustinus dieses Wissen angehäuft? Das Kind welches er in seinem Traum sieht und das er fragt, wozu es das Wasser aus dem Meer in seine kleine Grube schöpft und es ihm antwortet, dass Augustinus geradewegs so ist, dass er das Wissen des unendlichen Gottes in seine kleine Grube bringen wolle, wie das Wasser aus dem Meer. Man muß aber auch dazu erwähnen, dass diese Parabel an den Zen-Buddhismus erinnert, wo der Meister vom Schüler gefragt wird, woher denn die Bäume, die Berge, die Sonne und all das herum käme und der Meister ihm antwortet: Woher denn seine Frage komme. Nun, dies alles umfasst im Grund den Kreis, den wir als den Limbus im Auge des Betrachters erkennen, als den Reigen oder Saum dieses Traumes, den wir miemen. Die Gottesliebe ist mehr als der Traum, denn sie rettet vor dem Verlust des Traumes, indem sie sich an den Schöpfer anschmiegt und ihn Lobpreis und Dank und Ehre erweist, da er diesen Wirkkomplex, den wir Leben nennen, mit so vielen umfassenden Kreaturen gestaltet hat, vom Mineral, zur Blume, dem Tier und doch auch mit Licht und Wärme. Wenn wir alsdann das Eigentum des Allerhöchsten erkennen, als den Gott der Liebe, der Nächsten und der Vorsehung, so ist es eine Gnade, an den Himmel, den Schöpfer zu denken.