Darin ist eben auch die Liebe Gottes, der das mit dem Baum eigentlich verstanden hat. Gut und Böse; wer hat dem wird gegeben, wer nicht hat, dem nicht. Dieses Kalkül an Dämmerung in dem sich Gott auch den Sünder erwartet. Ich glaube, dass der Mensch in seinem Dasein irgendwie dahin tümpelt und mehr oder weniger, den jüngsten Tag erwartet. Was ist aber der jüngste Tag? Die Rechtfertigung Gottes gegenüber wem? Dem Gleichgesinnten oder dem Verlust? Wer Gott nicht mehr hat, was nützte ihm seine Erkenntnis oder sein Leiden oder sterben? Gott muss auch Mensch werden und Jesus tut das, indem er sich der Neugier willen ergibt, den Menschen beruhigt, dass er scheitert um der Trauer wegen, die um ihn existiert.

Frauen sind der Nachlass und ich frage mich, wer dieses Gutdünken wahren soll. Das Einzige was man darin findet, ist Lilith und die Superparabel der Eva, was auch immer diese war. Nicht nur die Würde ist entscheidend, sondern auch der Verstand oder das was wir Seele nennen. Die einzige Wahrheit und Klarheit darin ist Maria, die Mutter Jesu und selbst da, hat man einen Rattenschwanz über die Jahrhunderte. Er sagt: "Könige hast du ins Grab geschickt" Sir 48,6 und dann waren ein paar Ideen.

Der jüngste Tag - Etwas sehr feierliches. Es geht nicht um die Unzulänglichkeit, sondern um jedes Wort und den Grad des Trostes, welches es erwirkte. Brot und Erleben in einer Welt, die es erwirkte. Also, diese nicht-von-dieser-Welt Metapher von Menschlichkeit, mit dem Ansehen eines Einzelnen und dann geht es dabei doch nur um das Individuum und nicht um die Führung von einigen.

"die linkische Zudringlichkeit" (Nietzsche) - ist Frauensache. Nicht, dass sie stört, aber es ist gegen jeden guten Geschmack. Gegen jeglichen Intellekt gerichtet, daher wahrscheinlich eher Lilith als Eva, obwohl beide eher ein Golem sind.

Ich finde das schön und ästhetisch, aber wer kauft einen Friedhof?

Gegenüber der Manneswürde daher weit vom Schlag und dann will Gott ob seiner Gerechtigkeit verhandeln. Sicher gibt es da keine Grundlage, weil nur Gott das Ziel sein kann, nicht der Verdruss von Girlanden, die im Winde leuchten. Frauen als Affekt der Motivation, als Motiv, aber die Frage ist auch, ob die Seele nicht eher ein sehen als ein haben ist.