Der Papst - zwei Aspekte sind in Ordnung. 1. Leo der Große, Gedenktag am 10. Nov. Geburtstag der US Marines oder in Hinblick auf die gottgewollte, augustinische Theologie, die durchaus sinnvoll ist. Besonders passt sie in unsere Zeit, mit einem Feingefühl, das seinesgleichen sucht. Dass man hier und da Pappkarton-Männchen hinstellt, sehe ich nicht als ein Problem für die Gesamtkirche, sondern Apu Iru, der Papst ist eine Institution und er muss nicht in ex cathedra dozieren. Papst Franziskus war schwierig und die Sicht auf eine synodale Kirche ist schwierig. Diese Betrachtungen stören, weil sie oberflächlich sind, aber im Grunde ist es einem doch egal, was die Tageszeitungen über den Primaten der Kirche äußern. Er wird nicht mehr oder weniger, sondern ist einfach Teil des Ganzen und das Ganze ist nicht kommunistisch, sondern ist ein Blick in diese Welt, von einem Blickpunkt aus, in einer Zeit vor der Ewigkeit eines jeden Einzelnen. Man kann nicht mehr oder weniger verstehen, wo eigentlich die Bibel ausreicht, um diese Lehre von Jesus mit dem Lehrmeister, dem Heiligen Geist in empfang zu nehmen. Dennoch bietet die Kirche das Wesentliche, das sind die Sakramente und Papst Franziskus hat damit einen besonders heiklen Punkt im Herzen Jesu getroffen, indem er andere exkommunizierte. Das ist einfach ein Mangel an Nächstenliebe, kann man so sagen. Vor allem, erloschen seine Worte und sein Wirken, aufgrund, wenn es sein soll, einer einzigen Sünde. Andererseits, war das Handeln von Papst Franziskus gottübergeben, ein heroischer Akt, um andere davor zu warnen. Franziskus wäre exkommuniziert worden, außerhalb der Kirche ist kein Heil und dieses Sektentum, das wir auch in allen Möglichen 33.000 christlich meinenden Konfessionen sehen, ist wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Was macht man also mit dieser Ökomene wider ein Dogma? Warum soll Gott da keinen Primaten hinstellen. Ich würde das auch machen, zum Nachdenken, um Zeit verstreichen zu lassen; Positionen sich stärken zu lassen. Man braucht nicht sagen, man versteht Gott sowieso nicht. Das ist eitel und ohne Belang. Gott sieht die Vorsehung und er will, dass alle gerettet werden. Das nehmen wir als eine Prämisse und hier können wir dem Willen Gottes nicht vorgreifen. Auch wenn 99 selbstgerechte Sektenanhänger einem belehren.

Man muß also die Kirche im Dorf lassen! Anna Katharina Emmerich: "Ich hörte, daß Lucifer, wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle freigelassen werden." „Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine häßliche und eine milde. Die häßliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.““Darum hat uns Gott diesen Papst geschenkt. Um zu sagen, dass sein Wirken sich aus Liebe zu uns verzehrt. Gott wird so etwas nicht zulassen und wenn es sein sollte, würde er es augenblicklich abkürzen, sobald ein Kind des Lichtes sich wider diesen Limbus stellt und sagt: Das wäre berechenbar - 2025 oder 2035. Da wir ein heiligen Jahr feiern, nehme ich an, dass dem Satan der Wind aus den Segeln genommen wurde, auch wenn es anders ausschaut, aber wer kennt die Gedanken Gottes? Wer kann das Gute und das Böse maßregeln?