Eine einzige Sünde hat den Menschen vor dem Anlitz Gottes entfernt. Es ist nicht so, dass jetzt zehn Sünden dagewesen wären, wie bei den zehn Geboten. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. - Das reicht. Wer ist wie Gott? Und dann ist das auch, genug! Da bringt man Jesus zwei Schwerter und er sagt, es ist genug. Also keine Zwei-Schwerter-Lehre; keine Prädestination.

Reicht es nicht, dass wir den Himmel verloren haben? Da ist alles schlimmer und wird immer schlimmer, nur weil wir das erste Gebot vergessen haben. Ein einziges sagt Jesus und dann ist das aber die Nächstenliebe, nennen wir es das zweite Gebot.

Es wird immer ein riesiger See herangeschöpft, wenn man doch nur einen Schluck braucht. Dieses engelgleiche Gehabe, wenn man es augustinisch betrachten möchte. Sicher, kann man einen See weinen. Grund hätte man genug, aber wir haben auch den Tröster von Jesus erhalten, den Heiligen Geist. Diese eine Sünde gegen den Heiligen Geist, die uns vor vollendete Tatsachen gestellt hat, wo wir dann schwimmen oder untergehen wie Petrus und nur durch den Empfang der heiligen Hostie, können wir die Fluten unter uns lassen.

Es ist so und so ist das Leben. Vielleicht kann man es einfacher ummalen, wie die hl. Hildegard von Bingen, mit einem Mandala, aber im Grunde kommt es auf dasselbe heraus. Ohne Jesus, den Empfang der konsekrierten Hostie vermögen wir gar nichts. Da geht es nicht um die Welt, sondern wir vermögen keine Ewigkeit, ohne Jesus. Was kümmert mich die Welt, die doch den Engeln übergeben wurde und mit St. Michael kann man diesen Streit endlos fortführen, aber was nützt es, wenn man die ganze Welt gewinnt und es doch Schaden an der eigenen Seele verursacht. Mit dem Finger auf andere zu zeigen, die das Evangelium aus dem FF praktizieren und ja, man kann dem nichts hinzufügen, nur hat Gott gerade mich gewollt und nicht den Fabelschreiber, die man auf gut Glück hört oder nicht. Gott braucht keine Erzähler, Menschen die in Pausen vieles reden, aber keinerlei Erfüllung bieten.

Da hat man eigentlich das Bild des Menschensohns, allerdings mit dem Aspekt des Davidsohns. - „Die Einheit des Lichtes ist der Teilung nicht fähig.“ hl. Cyprian

"Freut euch im Herrn zu jeder Zeit!" Phil 4,4