Wir haben da einen Ereignishorizont, den wir in den Medien erkennen von Dingen die sich nähern oder entfernen. Gegenstände durcheilen eine Raumzeit. Von Bedingung zu Bedingung führen diese Metadiskussionen bis das Bild verblasst, das diese avancieren. Das gegenständliche Bild verblasst, als wäre es nie gewesen. Ebenso sind die Jahrhunderte, Jahrtausende, verworfene Zeit. Sie kommen niemals wieder, ebenso wie die Knochen und doch spricht Jesus von einer Auferstehung der Toten. Das sind sehr viele Tote, hinsichtlich der Zeit und doch ist kein Toter wie der Andere. Jeder Tote hat eine Geschichte, gleich wie atemberaubend, ein Träger einer Idee, die hinsichtlich ihrer Zeit verblasste. Das Verblassen wurde nicht mehr rückgängig gemacht; der Tote in persona blieb von der Bildfläche referenziert. Vermutlich mochte Gott das nicht, sonst wäre diese oder jene Person nicht erloschen, an Verstand oder Kapazitäten. Alles wird angesichts der Geschichte, überholt und nichts bleibt im Status state-of-the-art. Nicht einmal die Fliege lässt sich belehren. Die Weisheit sagt uns: Treib deine Natur mit der Heugabel aus, sie kehrt doch wieder oder die Natur, die unfähig ist sich zu ändern oder die Natur, die es liebt sich zu verbergen. Da hat man das Problem dann mit der Asche denke ich, die man bedenken soll. Es ist doch mehr als ein Ereignishorizont, dem wir als Menschen hier erliegen.Der Papst dreht sich um und sagt dann: du hast dieses Buch ja mir versprochen. - So ist es, lieber Vater Papst und nicht Erkenntnis kann uns lehren, Gott zu besitzen, sondern die Weihe. Ein Priester sagte mir, als ich ihn fragte, ein Kreuz zu weihen: Das können sie selber tun und seither habe ich auch mehr Vertrauen in mein Gebet, der ich doch tunlichst vermeide, den Tröster Gott Heiliger Geist zu bitten, der sich ohnehin in allem Dienst anbietet.
Die Kommunikationsfähigkeit der Europäer beschränkt sich auf eurythmische Gebärden.
Die Eurythmie besteht nicht nur in der Tragödie, sondern auch in der Komik.
Es ist immer die Gebärde, bis hin ins Französische hinein oder hier, ins Italienische.
Spiegelneuronen bestechen den Träumer.
Spieglein, Spieglein an der Wand, der Horcher lauscht seiner eigenen Schand'.
Wer ist dann der erste Beweger in dieser Eurythmie? Wie der Fluss, bei Herakleitos, dem Ephesier, in den man nur einmal steigt. Das eben ist Europa, zwischen Euphrat und Tigris; zwischen jüdisch/christlicher und griechischer Norm des Ausdrucks oder kurzum, der Gebärde.
Eurythmie, gleich wie die Vögel unter dem Himmel.
Christus im Zentrum. An die Stelle des Priesters tritt der Hohepriester in Vereinigung mit dem Kreuz.
Nietzsche sieht das Problem eher an der Unmöglichkeit der Kommunikation. Zweifelsohne lässt sich nichts aussagen, aber das ist ein territoriales Problem.
Ist es eher ein animalisches Problem? Das eben ist eine gute Frage, die sich allerdings in der Frage der Eurythmie beantworten lässt.