Witzig was Kardinal Schönborn hier eigentlich sagt: "Das Verhältnis zwischen Religion und Medien sei aber ein gutes, denn es sei ein grundsätzliches Wohlwollen füreinander vorhanden." - kein Komnentar. Die Könige von Medien und da sagt die Bibel "Schärft die Pfeile, füllt die Köcher! / Der Herr hat den Geist der Könige von Medien erweckt; denn er hegt den Plan, / Babel zu vernichten. Ja, das ist die Rache des Herrn, / die Rache für seinen Tempel. Errichtet ein Feldzeichen gegen Babels Mauern, / verstärkt die Wache! Stellt Posten auf, / legt Leute in den Hinterhalt! Denn der Herr hat seinen Plan gefasst / und er führt auch aus, / was er Babels Einwohnern angedroht hat." Jer 51,11-12 Ich weiß nicht, Zeichen der Gerechtigkeit, Sonne der Gerechtigkeit, ich halte das für protestantisch und das Lied gehört nicht ins röm/kath Gesangsbuch und dieser protestantische Winkel grenzt an das Gedankengut der Protestanten, die ergo exkommuniziert sind. Muss man dazusagen. Das Problem an der Sicht ist eigentlich, dass es Altes Testament und Neues Testament nicht unterscheidet. Es ist so, als wäre Christus nicht der Sohn Gottes. Das ist die Sicht, die eigentlich auch die Naturvölker haben. Es wird dann eigentlich zur Religionsfrage, wo Jesus allerdings als Erlöser von "religio" kam. Also wird es somit ad absurdum geführt, wenn Herr Kardinal Schönborn auf das Verhältnis von Religion perpetuiert. Btw. in den Seligpreisungen koinzidiert alles auf Jesus.
Oder die Medien berichten über einen Schuldenerlass, wo hierbei dann die edlen Ziele wären?