So wie alle Süßigkeit im Leib Christi verborgen ist, so ist auch alle Gerechtigkeit im Herrn selber zu suchen, der sagte, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Vgl. Joh 14,6 So, wie die Erkenntnis Gottes im Leib Christi innewohnt, ebenso hat man auch in den Jahrhunderten vor der Menschwerdung Gottes darüber nachgesinnt, wobei "Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft." Dtn 6,5 diese Einsicht immer da war und ebenso auch heute noch Menschen dazu bekräftigt, ein Leben in Stille und in der Obhut eines Klosters zuzubringen. Die Frage ist auch, was man unter Gerechtigkeit versteht. Man kann das ebensowenig beantworten wie die Frage, was man unter Liebe versteht. Es ist also, ein Gefühl. Die Apostel haben das so beantwortet, indem sie erklärten, dass die ganze Welt unter der Macht Satans stünde und Jesaja, also 500 Jahre vor Jesus erklärte ob seiner Gerechtigkeit gleich die ganze Welt als vernichtet und dann kann man das ausschmücken, aber allein die Worte von 28,22 bieten Jesaja feil. Entscheidend ist die Zeit und in jungen Jahren, wäre Jesaja nicht auf solche Ideen gekommen, aber als der Zunder genährt wurde, galt er plötzlich als Prophet und so ist die ganze Geschichte, einem göttlichen also gottgleichem Wirken zuzuschreiben. Fakt ist, das Böse gibt es. Fakt ist aber auch, das Gute ist Herr. Jesaja, das Kind Gottes. "Keine Kraft irgendeines Feuers war stark genug, Licht zu bringen; nicht einmal der strahlende Glanz der Gestirne vermochte es, diese entsetzliche Nacht zu erhellen." Weish 17,5 und dann sagt Jesaja: "Das Volk, das im Dunkel lebt, / sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, / strahlt ein Licht auf." Jes 9,1 Am Sonntag feiern wir Gaudete. „Gaudete in Domino semper“ („Freut euch im Herrn zu jeder Zeit“, Phil 4,4) Und da geht aus diesem Exorzismus, dieser "Teufelspredigt" hervor: "Gott stieß die bösen Engel hinaus ~ in eine Nacht ohne Sterne ~, in eine Zukunft ohne jede Hoffnung, daß es noch einmal besser werden könnte. Das Schlimmste für die Teufel ist heute, zu wissen, wer Gott ist." (Dämonische Besessenheit heute - von Adolf Rodewyk S.J. Tatsachen und Deutungen - Erschienen im Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg Imprimatur: Coloniae, die 22. Dez. 1965. Erschienen 1966) Das ist genau dieser Impressionismus, wenngleich es eigentlich an einen Fatalismus erinnert. Eine Gesellschaft ohne Lichter.

Was ist mit Süßigkeit gemeint? Der Seele Balsam. Aus dem Tantum ergo des hl. Thomas von Aquin: Brot vom Himmel hast du ihnen gegeben. A: Das alle Erquickung in sich birgt. (Pange lingua)Erquickung wird hierbei in moderner Anrufung beim Sakramentalen Segen mit dem Wort Süßigkeit ersetzt. Darauf Bezug genommen auf das Manna in der Wüste dass die Israeliten beim Auszug aus Ägypten in der Wüste vom Himmel her erhielten und die Süßigkeit besteht darin, dass man von diesem Brot des Himmels in Christum Jesum nicht mehr stirbt, man ergo keine Bitterkeit des Todes mehr erfährt.