Das Jubeljahr 2025: Papst Franziskus bereitet uns zu Weihnachten auf Ostern vor, auf ein bußfertiges Leben. Wie macht er das? Indem er die Heilige Pforte geöffnet hat. Hl. Bruder Konrad von Parzham, bitte für uns! - Man muss revidieren, wenn man das Zitat von dem hl. Johannes von Gott "Das Herz befehle!" mit der Ratio Christi vergleicht. Nicht was die Menschen wollen, sondern was Gott will sei die Prämisse. Es gibt somit kein Absolutes wie die Frage des hl. Aloysius von Gonzaga: "Was nützt mir das für die Ewigkeit?" Dieser Heilige hinterfragt sich ja selbst! Dennoch haben wir hierbei zwei interessante Entitäten. - Die Heilige Pforte gibt es nur in Rom und ich denke da auch nur bis 15.01. Dennoch, ich konnte eine gute Beichte ablegen und folglich gilt auch der vollkommene Ablass, zumal jedoch ein persönliches Gebet für den Stellvertreter Christi auf Erden noch ansteht. - Foggia - hier ist nicht von Maria, der Dolorosa die Rede, mit den sieben Schwertern, welche ihr Herz bzw. ihre Seele durchbohrten, sondern von Maria mit den sieben Schleiern, die jedoch nicht wie Demeter auftritt, indem sie diese Schleier zerreisst, sondern vielmehr als eine Mutter, die ein Bild stickt und man von der Rückseite nicht sieht oder sehen kann, oder nur schemenhaft erkennen kann, worum es sich bei dem Bild handle. Erst wenn die Mutter das gestickte Bild dreht, wird es sichtbar. Das wäre also der Schleier.

Ein Priester erklärt Weihnachten und dass es der Sieg über die Dunkelheit ist - Das ist gut, als Grabritter, der einst sagte: Schwarz ist schwarz. - Engelsburg, Rom: Als der schwarze Tod besiegt war, wurde diese Figur oben an die Engelsburg gestellt, welche St. Michael zeigt, wie er sein Schwert wieder in den Halfter steckt. Es bleibt dabei zu bedenken, dass der Limus als die Gottferne genannt wird, also Gott ist das Licht, das jeden Menschen erleuchtet. Deswegen ist dieser Umgang mit dem schwarzen Tod welche über die Länder Europas zog, vielmehr ein Resume, nachdem die Lehre des Fegfeuers in Frage gestellt wurde und Paracelsus bspw. auf den Limbus verwies. Zweifelsohne ist die Dunkelheit, das wo die Emmaus-Jünger sagten: "Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt." Lk 24,29

Warum ist Elija so bedeutend? Weil Jesus über Johannes den Täufer bestätigte: "Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll." Mt 11,14 und die Taufe ist etwas, der sich sogar Jesus hingab. Auch als Jesus am Kreuz starb, rief er zuvor nach Elija. Vgl. Mk 15,34. Elija gilt als der Patron der Sterbenden, so wie St. Michael als der Patron der Verstorbenen und Jesus ist auferstanden von den Toten, am dritten Tage, wobei das Glaubensbekenntnis hier Maß nimmt, dass dies das Reich des Todes war, welches auch als Limbus bekannt ist, als dem Ort der Gottferne und das Ganze wird zum unsagbaren Mysterium des Leidens und Sterbens Jesu, dessen Blut als Kraft der Bekehrung.