Das Heilige Jahr 2025 beginnt mit Weihnachten - Warum zu Weihnachten? Eine Privatoffenbarung sagt, dass zu Weihnachten die meisten Armen Seelen in den Himmel kommen. Nicht zu Ostern, wie man meinen könnte, sondern zu Weihnachten! Eine andere Privatoffenbarung spricht sich dafür aus, dass der Tag des Karfreitag authentisch und die Todesstunde Christi drei Uhr Nachmittags ist. Heiliges Jahr, ich würde das mal als Heiliges Leben sehen, also der Vorzug ist der Ablass von verdienten Sündenstrafen. Es ist ein Gnadenjahr, wobei wir im Leben Anteil an der Gnade haben, aber nicht sündenfrei sind. Den Stand der Gnade empfinde ich als die Einladung zur Beichte zu wahren, wenn möglich alle paar Wochen, um in dem Stand der Gnade zu bleiben, den Leib Christi an den Sonn- und Festtagen empfangen zu können. Dies bedeutet auch, dass man das Kirchenjahr und seine Festtage wahren solle, sonst befindet man sich im Stand der Ungnade. Dieselbe Ungnade widerfährt einem auch, wenn man in einem Konkubinat lebt oder eine andere schwere Sünde auf sich läd. Doch so oft man auch beichten geht, steht zu der Vergebung der Sünden auch die Sühne. Hierbei laden wir uns durch die Sünden auch Strafen im Fegfeuer auf, wo Jesus sagt, geh und sündige hinfort nicht mehr. Dem Wort des Herrn kann man sich hierbei nicht erwehren und man kann auch nicht sagen, was ein guter Mensch ist, wenn man unter die Herrschaft dieses Gottes verpflichtet ist, solange man lebt. Es ist keine Wahl zu sterben, aber warum will man dem Tode beipflichten? Ich glaube, um das geht es, dass wir diese Tauferneuerung durch die Beichte, dieses Widersagen gegenüber dem Satan und seiner Dämonen wie die Tugenden üben. Man muss sich aber auch im Klaren sein, dass wir armselige Menschen kaum von uns aus etwas tun können, aber so wie Paulus sagt, wird der Mensch nicht durch Werke gerecht, sondern durch den Glauben an Jesus Christus. Ohne Christus vermögen wir gar nichts und insofern ist ein Jubeljahr jedem ein Alleluja! Es bestärkt den Fingerzeig zur Gnade. Zu beichten, den Jahrkreis der Kirche zu wahren, die Gottesdienste mitzufeiern, an Sonn- und Feiertagen, das sakramentale Leben in allem anzunehmen. Sei es in Ehe, oder Krankensalbung und allen anderen Sakramenten von der Taufe, Tauferneuerung, Erstkommunion, Firmung. Wir sind dem Herrn Eigentum.