Am 24. Dezember feiert die Kirche uA. Adam und Eva - A und E - Alpha und Omega - Kirche ist der Umstand, wie Adam die Eva betrachtet. E wie Eschatologie, als die Betrachtung der letzten Dinge. Bis dass der Tod uns scheidet, ist das. In Wirklichkeit beschreibt sich die Lehre der Kirche als reine Lehre der Eschatologie, als Endzeit nach Christi Himmelfahrt. Trost finden Adam und Eva nach der Vertreibung aus dem Paradies keinen. Sie können sich den Trost nicht gegenseitig spenden. Sie werden also in das Trostlose geworfen, wenngleich nicht in das Gottlose, denn Gott bedeckt sie ja. Dann als Christus Mensch wurde, sandte er den Heiligen Geist, den Tröster. Auch bei Kain und Abel ist das Problem ein mangelnder Trost, weshalb dieses untröstliche Ereignis wie ein Urecho widerhallt. Nietzsche würde sagen, eine Spaltung wie Dionysos, der als Kind von Titanen zerstückelt wurde, also teilhaftig als Splitter eines eigentlichen Urschmerzes. Die Bibelgeschichte, die sich eigentlich da dann abhebt, in Joseph, den König der Träume und ja, die heilige Familie musste nach Ägypten fliehen. Diese Annäherung des Davidsohnes an den alttestamentarischen Joseph, der von seinen Brüdern hintergangen wurde. Dieses Hintergehen, ist ein Umstand, der auch im Evangelium immer wieder durchscheint, bis hin zur Auslieferung Jesu. Zentral scheint mir hierbei die Anrufung "Davidsohn" an Jesus. Die Bezeichnung war schlichtweg falsch für Jesus und doch: Hab erbarmen. Jesus, der selber Gott seinen Vater nannte, wie Jesaja "Und doch bist du, Herr, unser Vater. / Wir sind der Ton und du bist unser Töpfer, / wir alle sind das Werk deiner Hände." Jes 64,7 aber das bedeutet die Erschaffung, nicht das Zeugnis Gottes das sich an Jesus Christus offenbarte und das ist der Unterschied, wobei der Davidsohn im Grunde Joseph war und nicht Jesus und Joseph nahm Maria an, als sie bereits schwanger war. Also ist die Bezeichnung wie ein Lehen, aber eben um eine Pacht abzubezahlen und das ist in den Gleichnissen Jesu, der freilich als Erlöser der Welt kam, nicht so zu erkennen. Er kam als das Lamm Gottes, das hinwegnahm die Sünde der Welt. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf, weil Gott ist Geist. Joh 4,24 - "the mind is the standard of a man" Ja, sicher. Dann, wo es um das Weltgericht geht, heisst es "Wenn der Menschensohn" Mt 25,31 und dann haben wir diese Bezeichnung schon bei dem Propheten Echeziel vgl. Ez 3,1 wobei eben wie bei dem Titel Davidsohn auch Menschensohn in einen Sauerteig gerät, wo alles durchmischt wird. Es ist also schwierig, hier nicht das Brot als den Bringer zu verstehen, der das Ewige für wahr hält.
Thema Frauendiakonat. Wer würde die heilige Kommunion von einer Frau empfangen wollen, wenn er weiß, dass Maria die Muttergottes den Leib des Herrn nicht empfangen hat, so wie wir es tun? Sollte die Muttergottes ihren eigenen Sohn verspeist haben? Ich finde das grotesk, dass es Münder gibt, die dies einfordern!
Papst: Die Deutschen vertrauen vielleicht auf Gott – aber nicht den Kirchen. - Nein, wir brauchen nur mehr Platz, Stille wegen der Kontemplation. Man lernt in der Kontemplation mehr als im Studium, sagt der hl. Augustinus und wir sind Augustiner.
Pressespiegel: Deepfakes – Warum gibt es eigentlich so viele falsche Bilder vom Papst? - Weil er einfach die Mimick hat. Er ist sehr ausdrucksstark, was für einen intelligenten Menschen spricht.
Man hat sich das sicher gedacht, als man ihn gewählt hat, der Heilige Geist entschieden hat, vom Abbild her, aber der Blitz hat gefehlt.