Die Gotteskindschaft erfüllt sich eigentlich in der Weisheit, welche eine Grundlage für alle Tugend ist. Man muß sogar noch weiter gehen, "Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht" Sir 1,14 Gottesfurcht ist eigentlich das einzige Bindeglied zwischen allen Menschen. Sie erhält uns und wo sie nicht ist, ist auch Gott nicht, "ewig ist sie bei ihm." Sir 1,1

Headline: Papst Franziskus und die Frauen - Ist eine Frage des Willens, nicht des Geschlechtes. Die Frage ist, ob der Wille selber entartet, aber wenn der Wille aus der Art gerät, ist er dann noch Wille? Er ist nicht mehr Wille, er ist Sitte oder vielmehr, er wird zur Metaphysik und damit eigentlich zur Grundlage Schopenhauers. Gerät er in Metaphysik, ändert sich auch die Sprache. Vom Willen zur Sprache, als Metaphysik, Gebärde, als Eurythmie. Handelt es sich um ein eurasisches Problem, das hier ihren Anfang nahm? So wie eine indoktrinierte Revolution einer Freiheit, eines Irrtums. Die französische Revolution, Luther. Ob Wissen, jene Indoktriniertheit die Ursache war? Kant als Antwort auf die Hexenverfolgung. Aufklärung als gesunde Antwort, sapre aude. Es ist im Grunde ein sokratisches Verständnis, das Einsichten fordert. Es fordert daher einen Determinismus. Das ist das Gleiche wie die Behauptung Nietzsches, dass nach einem apollinischen Zeitalter ein Dionysisches folge. Grundlegend ist es allerdings noch immer die selbe Ausgangsfrage, ob der Mensch ein Besserer werde und dann auch die Intention des Pontifex. Das ist wahrscheinlich eine Frage, über die sich nur Engel Gedanken machen, wie im Circus Maximus. Runde um Runde im Generationen-Clash.

Headline: Priester macht auf D.J. - Es stört ab dem Punkt nicht, dass es keine rituelle Handlung gibt, so wie der Laie eben auch nicht mitbetet, wenn der Priester die Wandlung vollzieht. Es ist eben da eine starke Trennung zwischen Volk und dem Priester, der in der Vereinigung mit dem Hohepriester Jesus Christus diese Handlung vollzieht.

Headline: Kirchenaustritt – viele Ursachen, keine Lösung - Kardinal Ratzinger hatte freilich recht mit dem gesetzten Alleinstellungsmerkmal der röm/kath Kirche, dass es eben nur eine Kirche gäbe, aber Papst Franziskus setzt auf das genaue Gegenteil. Wie ist das zu interpretieren?

Ein Kirchenaustritt hat meißt finanzielle Hauptgründe, wozu aber überhaupt ein Eintritt? Warum diese weltlichen Indikatoren über die Kirche? Sucht man den Erlösten eine Bindung anheim zu stellen? Das hat nichts mit armer und reicher Kirche zu tun, sondern mit der Lauterkeit.