Es zeigt eigentlich, worum es geht. Es geht um den Fall Luzifers. Anna Katharina Emmerich in diesem Buch - VISIONEN: "Ich hörte, daß Lucifer, wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle freigelassen werden."„Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine häßliche und eine milde. Die häßliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.““Dann kommt eigentlich die Zahl 2025-2035 heraus, wo Gott so kleinlich wäre, aber ich denke mal, der hat sofort reagiert, also schon vor der Zeit, als der Blitz in den Petersdom in Rom einschlug, der Kardinal Ratzinger zurücktrat. Da, also am Tag der Kranken 2013, 11. Februar.

Die Problemsicht waren eigentlich die dämonischen Qualen bis dahin.

Headline: Papst – Mein Handeln ist für Deutsche nicht leicht zu verstehen. - Ich verstehe die Sicht

Es ist eine Kelter, von Engeln und Dämonen geschieden. "Wisst ihr nicht, dass wir über Engel richten werden?" 1 Kor 6,3 Da zittert der ganze Globus "Er entsendet das Licht und es eilt dahin; er ruft es zurück und zitternd gehorcht es ihm." Bar 3,33

Die Sichtweise des Pfarrers von Ars: "Legt eine schöne Weintraube unter die Kelter, es wird ein köstlicher Saft herauskommen. Unsere Seele unter der Kelter des Kreuzes, gibt einen Saft, der sie nährt und sie kräftigt." So historische Zugänge, hoch der Armut des Geistes, des geistigen Lebens und fürwahrhaltens. Es ist eine Demut, die in Zeiten liegt, aber wer schafft die Demut, wenn nicht der Herr selber. Die Bibel sagt, lasse dich vom Geist führen; der Herr führt. Diese christozentrischen Zugänge. Der Eine meint, er müsse wie ein Flagellant leben, der Andere glorifiziert einen heiligen Spender und der Dritte, heißt alles gut, was irgendwie heilig klingt, kann sich aber auf nichts einigen und kehrt zurück zu seinem Heiligenbild, das er in sich trägt. Eine Mutter Theresa oder ein Spender eben und dann gibt es eben die Patrone. Hier, der Patron der Pfarrer, der hl. Johannes Maria Vianney. In dieser Glorifizierung gehen natürlich interessante Prosa hervor, die wohl sehr einprägsam ist, aber wie die Mystik eben so an Bildern sich stützt, ist es doch nur ein Bild, geschnitzt und bemessen. Das Wesen für das wir erschaffen worden sind, ist die Gottesliebe. Da ist kein Gedanke von einem Bild an einen Menschen, prächtig und starr.

Das Priesterwort ist wichtig, besonders wenn es im Rahmen der Spendung eines Sakraments gesprochen wird.

Fakt ist, dass man sich nicht auf sich selber verlassen kann, sondern dass es geradezu im Schutzengelmonat anrät, mehrmals beichten zu gehen. Es ist nicht die eigene Kraft!

Warum ist der Buddhismus so gefährlich? Weil er als Ergebnis eine Gottferne kennzeichnet, die der Limbus ist.