„Papst Franziskus sieht Gecshwätz als Frauensache“ Sicher, Konzil III wäre überschaubar, es ist aber nicht vorlaut, sondern man muss bedenken, dass man Dinge nachschärfen muss, die das II. vatikanische Konzil mitgebracht hat. Wichtig sehe ich zB. die Abschaffung der Kniebänke, was ein Fiasko ist und dann auch die unzureichende Beichtmöglichkeit, vor allem am Land. Beichte ist so wichtig, wie die heilige Messe. Da gibt es kein mehr oder weniger und dann sind das eigentlich Dinge, die überdacht werden müssen. Ob jetzt Hand- oder Mundkommunion, das bleibt jedem selber überlassen. Predigten im Gottesdienst, nun, an der Gottesdienstordnung würde ich nichts ändern. Die Predigt ist, auf den Geist der Gemeinde zu hören, wie das Paulus anmerkt. Man muss eben die Dinge, welche zu entgleiten scheinen, bändigen und nicht neue Baustellen, die damit nichts zu tun haben, aufmachen. Die Gründungsväter haben sich etwas gedacht, was eben nicht historischen Nutzen hat, sondern allgemein dem Heil und der Heiligkeit der Seele dient. Dazu gehören die Hochfeste, Gottesdienste. Agape zu feiern, ja, das kann wer möchte, wenn es denn Not tut, weltlichen Anliegen nachzukommen. Sicher ist auch zu berücksichtigen, dass es bei der Austeilung der Heiligen Kommunion vor allem dem Priester vorbehalten ist, diese zu spenden und der Laiendienst so wie die Not-Taufe zu verrichten wäre. Wenn man es sich aussuchen kann, dann bitte die Heilige Kommunion vom Seelenführer gespendet zu bekommen. Sicherlich gibt es da noch viele andere prisante Themen, vor allem der Priesterschwund und die Ehe für Priester, wie bei den Orthodoxen, doch hier sehe ich vom Kern her, eher eine Ausnahme als eine Regel. Ich will da gar nicht in diese Themen weiter eindringen, weil es sich großteils um Allüren handelt, die nur schwerlich vor Christus zu vertreten sind. Wir haben eben nur diesen Pilgerweg, uns von Gottes Geist berühren und führen zu lassen und dem Seelenführer Gehorsam zu leisten, wie der Hierachie der Kirche.