"Akzeptanz von Lebensformen" - Die ersten Christen in Rom haben sich in die Familien gemischt.Was bedeutet das? Die Begleiterscheinungen, wo Ursache und Wirkung das Hauptthema sind. Also man kann das schwer 1:1 umlegen, das wäre naiv. Vor allem, worin liegt dann die Idee des Gerechten? Vor allem, zu tun wie die Menschen wollen, als Tribut an Petrus. Es ist ja nicht die Kirche des Petrus, sondern des Jesus von Nazareth, falls wir es vergessen haben. Die Hauptprobleme werden komplett ausgeblendet, die Ideologie wie Lebensform wird schmeichelhaft. Auf mich macht das den Eindruck: mutlos. Wird Jesus dann noch Glauben finden, wenn er wiederkommt? Gut, es ist leicht Kritik zu üben. Dennoch, klare Absage zum Thema Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene. Es ist der Stand einer Todsünde. Es geht dabei aber hauptsächlich um die Gerechtigkeit oder um den Mangel an Rechtfertigung. Sehen wir auf das Evangelium: Einerseits bemängelt Jesus die Hartherzigkeit hierzu (Mk 10,5) und andererseits haben wir Begegnung Jesu mit der Frau am Brunnen. Hartherzigkeit ist per se keine Todsünde, sondern der Zorn, okay. Dann aber eben die Frau am Brunnen - nicht einen Mann, sondern 5:1 und letzterer ist nicht ihr Mann, gibt sie dem Herrn Wasser? Wofür steht Wasser? Für Leben und das ist auch die Bedeutung des Namens Eva; also wiederum Mk 10,2-12 Das Interessante ist die Selbstgerechtigkeit in dem Zusammenhang, weshalb ein Verharren im Zorn wohl das Thema ist, was im Gesamtbild relativiert betrachtet werden kann. Dennoch haben wir den gesamten Kontext Jesu, der eben nicht vergänglich ist. Wozu also die Diskussion um das Thema? Geht nun der Gerechte leer aus, weil er ein Konkubinat beendet? Die Kinder einer geschiedenen Ehe, gehen sie nun leer aus oder beziehen wir uns wahlweise auf das Buch der Weisheit 4,6? "Denn die Kinder eines sündigen Beischlafs / treten im Gericht als Zeugen auf / für die Schlechtigkeit ihrer Eltern." - Das ist so und anders ein Thema, spielt daher nicht essentiell in Bezug auf das was Jesus zum Thema Ehescheidung sagt eine Rolle, denn dabei geht es dann um die Naturehe, aus einer Naturreligion wie die des Alten Testaments generell. Jesus geht aber auch hierauf ein, indem er sich auf Adam und Eva bezieht, also einen Anker. Im besten Fall, ist die Entscheidung jeweils von dem Seelenführer der Gemeinde abhängig, ob es eine Zulassung für wiederverheiratete Geschiedene zur Heiligen Kommunion gibt. Dass alle Geschiedenen dann bis zum Klerus hinauf Einwände vortragen, wie im Jubeljahr, nach Rom pilgern; es gibt Dinge da kann auch von Hostiendiebstahl gesprochen werden und da hat der Seelenführer darauf zu achten, sonst hat man im Kehrvers zu Weisheit 4,6 auch Hosea 4,4: "Doch nicht irgendeiner wird verklagt, / nicht irgendwer wird gerügt, / sondern dich, Priester, klage ich an." Warum? Weil es seine Aufgabe gewesen wäre, die Sache zu klären, die Frage nach dem Empfang der Heiligen Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene zu erläutern; Läuterungsort?