Wir leben in einem Zeitalter der Science-Fiction. Automotive sind nur oberflächliche Phänomene, um das soziale Verhalten zu testen. Die stete Überreizung spricht dafür. Worum geht es? Um Szenarien, wie das Klonen oder die apokalyptische Vorstellung vom Mensch der Wissenschaft, also einem Dr. Faust. Was fasziniert so an dieser Figur, von deren bühnenhafter Darstellung es bereits weit mehr als 20.000 Fassungen gibt? Was rühmt den Faust? Natürlich die Abstraktion, also die Verwirrung, die dem Menschen sein unrühmliches Dasein veranschaulicht, so wohl jeder auf seine eigenen Gründe im Leben zurück geworfen wird, durch die Erkenntnis von Gut und Böse, welche als Frucht die Einsicht nährt, als launenhafte Natur den Menschen beschreibt, ja beschwichtigt, ein Meer der Hoffnungen zu sein, wie ein Spiegel des Unbegreiflichen. In ein Meer einzutauchen, welches in allem doch nur die Gottferne bereit hält, als ein Hort des Jenseitigen oder als eine Falle, in die dieses Konstrukt des Golems steuert, wie ein Fisch im Wasser und er merkt es erst, wenn er herausgezogen wird, dass er eigentlich stumm ist. So wie die Gottferne, endlos nach Gott ruft und ihn doch nicht findet, sich doch nicht wiederfindet im Echo des Widerhalls. So sagt die Metapher des Dionysos: Der, der ohne Bilder ist. In sich gefangen den Urschmerz und sein Urecho. - "Gott ist tot" (F. Nietzsche) - Dieser Termini führt genau in den mittelalterlichen Begriff des Limbus. Nachdem sich viele der Vorstellung des Fegfeuers erwährten, sann man auf eine Alternative ohne Gott und diese wäre in jedem Fall, der Limbus; als die absolute Vorstellung, eines Ortes ohne Gott. Nietzsche contra Wagner; Zitat: »Ist es wahr, daß der liebe Gott überall zugegen ist?« fragte ein kleines Mädchen seine Mutter: »aber ich finde das unanständig« – ein Wink für Philosophen! - Es leitet an zu der Frage von Dostojewski oder seiner Feststellung, dass der Suizid das eigentliche Problem der Philosophie darstellt. Wir sehen es an Beispielen des Pessimissmus, allen voran Philipp Mainländer. Also, dieser moderne Mensch, als der Mensch der Wissenschaft, wobei Wissenschaft per se etwas heiliges ist, eine der sieben Gaben des Geistes Gottes darstellt.