Die Würde des Menschen ist unantastbar. Gleichgesetzt, die Tugend des Menschen ist unantastbar, obgleich jener Vernunft, die aus Tugenden hervorgeht. Ist Sprache eine Tugend? Da man sich auf Sprache alleine nicht einigen kann, aufgrund der Vielzahl an Dialekten, geht man von einer Einheitsübersetzung aus, wie sie als Buch der Bücher in der Bibel vorhanden ist. Die Bibel setzt Tugend und Laster als Konsens der Völker. Was kommt nach der Digital-Technik? Ich glaube das ist die einzige Frage, die interessant ist. Man hat eigentlich nur Null und Eins als Informationsgehalt, was bei analoger Technik der Sinus war, wie eine geistige Strömung. Man hat also nur den Rückblick auf die aristotelische Logik. Wenn/Dann Schleife und Absturz. Überladung vor allem und nur bis zu einem marginalen Wert skalierbar. Man kann das auch nicht mit der hypothetischen Automotiv-Strategie umschiffen. So wie eine Evolution aus generischen Zutaten. Der Schritt von Analog zu Digital war revolutionär. Eine Rückbesinnung quasi und eigentlich müsste Fortschritt da ansetzen, wo das beste aus beiden Welt aufeinander zuträfe. Allerdings, sieht man auf Sciene Fiction von Kraftstoff zu E-Antrieb und Wasserstoff, so haben wir daher eine Blase, wo die um den Dot Com Crash nur wie ein Sandkorn aussieht. Aristotelische Logik, also Kosmos und Chaos, was wie dem Kommunismus gleichkommt. Das ist halt das Problem. Da hat man Alexander den Großen, der Schüler des Aristoteles, der drübermaschiert. Man kann das nicht als eine Zierde der Zeit beschreiben, sondern als einen Auswuchs einer entsetzten Natur. Ich mag die Technik wirklich und bin über die Hochkultur der Asiaten ebenso hell begeistert, wie über die Amerikanische. Mir gefallen beide, weshalb es hier hinsichtlich der Positionen keinen Unterschied gibt. Man muss eigentlich damit einsehen, dass es gut ist, wenn viele vieles haben, anstatt wenige weniger ;-) Also, diese Minderheit, der Minimalismus. Das ist ein Problem. Unser Leben ist von Üppigkeit gestaltet, was ungefähr der Liebe gleichkommt. Der Sinn und das Wesen der Zeit ist die Suggestion, schrieb Schopenhauer in die Welt als Wille und Vorstellung. Kann man einen Eisbären essen? Nein, was interessiert mich dann der Eisbär? Das wäre rationell. Angesichts der Hungerkrisen weltweit, dass Menschen nichts zu essen haben und ich kann mir auch nicht vorstellen, wie Jesus 40 Tage in der Wüste überleben konnte. Schon alleine die Vorstellung sich von Kakteen zu ernähren oder was war da sonst noch und dann kommt Satan und sagt, da - verwandle Stein in Brot. Mose ließ Wasser aus dem Stein fließen und er solle aus dem Stein Brot machen, so wie Manna. Der Autor von Moby Dick muss sich das auch überlegt haben, so wie das Zeichen des Jona. Bevor man verschluckt wird, das Tier jagen. Das schwarze Loch oder die Entropie des Unseins. Jesus war aber sehr sanftmütig, denn er meinte sich selber mit dem Zeichen des Jona, denn nach drei Tagen spuckte ihn der Wal quasi aus.
"Nichts, was niemals geschah, geschehen wird, ist möglich." - Interpolation des Meisterarguments von Diodoros Kronos. Allerdings, "Der Sinn und das Wesen der Zeit ist die Suggestion." Arthur Schopenhauer. Vgl. Goethe, Faust I. "Und treibt sich doch im Kreis, als wenn es wäre."
Kirche ist der Anfang und da endet alles. "Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen." Joh 10,28
Bei der Seligsprechung dreier neuer Seliger am Heldenplatz stellte JP II. eine Frage, die ich äußerst bedenklich finde. "Habe ich schon zu viel gesprochen?" fragte er. Hat der Mensch schon zu viel gesprochen und schweigt er deshalb? Das Lamm, das vor seinem Scherer verstummt. Das Zutrauen Gottes und dann haben wir Sr. Faustina mit ihrem "Jesus, ich vertraue auf dich"; also dieses Zutrauen. Bevor man in die Ewigkeit übergeht, dieses Zutrauen. So als ob Erkenntnis bestehen bliebe und das Herz alles vergessen könnte. Der Weg, den wir gegangen sind, der im Eigentlichen Zutrauen beschert hat. Ob gut oder böse, gesellschaftlich oder nicht. Jesus wollte nicht, dass wir diese Ewigkeit als einen Terminus erkennen; dennoch ist außerhalb der Kirche kein Heil. So kann man nicht auf ein Schilfrohr blicken und sich im Wind darüber einig werden. Jesus sprach jedoch zum Wind, schweig still und der Wind legte sich; das Schilfrohr blieb stehen, es bewegte sich nicht mehr und das geknickte Rohr bricht er nicht. Wir können nicht den Weg zweimal beschreiten. Immer geht der eine Weg mit uns, der in Wahrheit Jesus ist. Wir sprechen daher von der Vorsehung und nicht von der Begabung in die Vergangenheit zu blicken; in Tage wo wir froh waren, traurig; gefühlt das Wunder waren. Hinsichtlich der Ewigkeit gibt es nur die Vorsehung und gerade an dieser scheiden sich die Geister.
"In allen Urteilen, die wahr sind, herrscht die Identität." Satz der Identität, Rudolf Eisler, Wörterbuch der philosophischen Begriffe. Also man wird dann doch immer wieder auf die eigenen Gründe zurückgeworfen.
Dem Menschen ist seine Gnade vorbehalten. Er kann sie nützen; durch Verstand, Wille und Gedächtnis, doch welche Rolle spielt die Vernunft angesichts der Ewigkeit? Sie scheint latent in jeglicher Hinsicht, wie die Moral.