Was ist fromm? Der Gehorsam gegenüber dem Papst. Die Festtage und Feiertage der Kirche wie geboten halten. Die tägliche Zuwendung zu Gott im Gebet. Der unbedingte Empfang des Allerheiligsten, stet und würdig. Fromm sein, bedeutet einfach gesagt, im Stande der Gnade zu bleiben und das ist eben dieses Maß an Schwere des Kreuzes, das uns der Herr auferlegt hat. Ohne Gnade, kein Empfang der heiligen Kommunion; kein Recht darauf und kein Friede, sondern nur blanke Irrung.
Soviel zur Omnipotenz des Klerus und deswegen habe ich alle meine Texte dem Pontifex übergeben. Ich erhebe keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, sondern ich kratze nur ein wenig an der Oberfläche. Die unbedingte Lehrgewalt obliegt dem Kirchenrecht, also dem Papst als Stellvertreter Christi auf Erden, ergo auch unter der Erde, für alle die ihn 2024 schon nichtmehr sehen wollen, Freunde. Nostradamus exkommuniziert.
Der Papst muß als Ganzer verstanden werden, er ist nicht Bruchwerk wie die Erkenntnis.
Es gibt immer wieder Zeiten des Zweifels, aber es ist eben der Protestant, welcher an einem Sinn fest hält. Man muss revidieren können. Man ist nur ein Mensch, gebrechlich.
Die Aufgabe besteht darin, den Herrn zum empfangen. Was nützt mir Weihnachten, wenn ich den Advent nicht verstehe? Und an das wird sich auch der Herr erinnern. Der Advent dient dazu, in den Gleichmut der Kirche einzutreten; die Festtage zu feiern und wir erinnern uns "der Frohgemute hat ständig Feiertag" Spr 15,15. Man will den Herrn nicht ausladen, wenn er kommt. Nicht umsonst betont dies der Apostel: "Freut euch im Herrn zu jeder Zeit!" Phil 4,4
Gott baut den Menschen auf und es braucht Zeit, aber er hält an seinem Werk fest. "was krumm ist, mache ich gerade. Das sind die Taten, die ich vollbrachte, / und ich lasse davon nicht mehr ab." Jes 42,16 Ein eifernder Gott, der uns zuerst geliebt hat. Vgl. 1 Joh 4,19
Nur weil der Papst im Rollstuhl sitzt, heißt das nicht, dass er nicht auferstehen kann. Die Auferstehung ist im Leib und im Blut Christi gegenwärtig und es ist auch nicht nötig, das Blut Christi gesondert zu empfangen, denn es ist im Empfang des Leibes Gottes innbegriffen. Dem Satan zu befehlen, das braucht man gar nicht, denn was haben wir mit ihm zu schaffen? Nichts!
Ich habe mich verkühlt, mein Rücken schmerzt und ich kann mich kaum bewegen. Der Herr zeigt mir, was ich zu sagen habe, doch es war meine Schuld, denn ich war schlecht bekleidet. So lehrt Gott durch Schuld, wenn wir erkennen müssen, dass wir leichtfertig geurteilt haben. Wir sind nicht mehr als der Nächste. Das erkennen wir dann im Leid, aber es macht mir nichts, denn der Herr ist mein "strahlender Glanz." Jes 60,19